Publikationen
Das Bohren dicker Bretter
"Rio + 20: Global denken – lokal handeln"
Am 20. Juni beginnt in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung - kurz "Rio+20". Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das RBB–Inforadio veranstalteten hierzu einen Diskussionsabend in Berlin mit besonderem Fokus auf Brasilien und setzten damit ihre erfolgreiche Veranstaltungsreihe "Wir gestalten Zukunft" fort. Am Ende waren sich die Teilnehmer einig: Seit dem ersten Klimagipfel im Jahre 1992 ist einiges auf den Weg gebracht worden, doch die globale Herausforderung bleibt groß. mehr…
Freiheit in Verantwortung
Bundesverteidigungsminister de Maizière über die Lehren des 20. Juli 1944
„Freiheit in Verantwortung“ ist für Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière das große Vermächtnis der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 und gleichzeitig die Botschaft und der Zukunftsauftrag für heute. Die Männer und Frauen von damals könnten ein „Vorbild für die Bürger einer freien Welt“ sein, so de Maiziére bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung vor 300 Zuhörern in der Berliner Akademie. mehr…
Die Vögel sind das Symbol der Freiheit
Der Autor Arno Surminski las vor Schülern
Arno Surminski wurde 1934 in Jäglack (Ostpreußen) geboren und blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 in die Sowjetunion allein in Ostpreußen zurück, bevor er 1947 zu einer Familie nach Schleswig-Holstein kam. Vor Schülern/innen des Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums las der Autor in der Anton-Saefkow-Bibliothek in Berlin aus seinem Werk "Die Vogelwelt von Auschwitz". mehr…
Heimat verbinde ich mit Menschen
Arno Surminski las aus seinen Werken
Unter dem Titel "Wie lange dauert Heimat?" nahm der Schriftsteller Arno Surminski die Zuhörer mit auf eine Reise nach Ostpreußen. Als 11-Jähriger hatte er 1947 das Land seiner Kindheit verlassen müssen, nachdem seine Eltern in die Sowjetunion deportiert worden waren und er sich anschließend zwei Jahre lang alleine durchschlagen musste. mehr…
Der Ruf nach Flexibilität
Politiker und mittelständische Unternehmer diskutierten über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Familien- und Wirtschaftspolitik müssen durch mehr Flexibilität verbunden werden – so lautet eine Kernerkenntnis des zweiten Hauptstadtforums 2012 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ein Mentalitätswandel sei notwendig, damit das Grundprinzip des Wettbewerbs mit der Fürsorge der Familie verbunden werden könne. Denn gerade im Mittelstandsbereich sei die Verbindung von Beruf und Familie nach wie vor schwierig. Mehr Betreuungsplätze und größere Flexibilisierung der Arbeitszeit seien nötig, um jungen Müttern einen frühen Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern. mehr…