Seminar: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“ erfolgreich organisiert.

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Die Teilnehmer während des Seminars: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“, organisiert in Hotel Sheraton, Tirana am 25.-26. Februar 2010
Die Teilnehmer während des Seminars: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“, organisiert in Hotel Sheraton, Tirana am 25.-26. Februar 2010



























Konrad Adenauer Stiftung und das Albanische Institut für Krankenversicherungen (ISKSH) haben in Hotel Sheraton, Tirana, am Donnerstag, den 25. Februar 2010, und Freitag, den 26. Februar 2010, das Seminar: „Die Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft im Gesundheitssektor in Albanien“ erfolgreich organisiert.

An diesem nationalen Seminar in Tirana nahmen über 130 Personen aus dem Gesundheitssektor (insbesondere Abordnungen aus den Krankenhäusern) Albaniens teil. Neun Fernsehteams berichteten von der Veranstaltung, eine Reihe von Zeitungsreportern waren ebenfalls anwesend.

Der Minister für Gesundheit Albaniens, Herr Petrit Vasili, nahm an der Veranstaltung teil - ebenso der Leiter des Gesundheitsausschusses im Parlament Albaniens, Herr Tritan Shehu.

Die drei deutschen Experten, Herr Martin Henze, Herr Wolfgang Grefe und Herr Holger Thies, berichteten vom deutschen Gesundheitssystem und den Diskussionen um Reformen. Wichtig war, den Bezug zu Sozialer Marktwirtschaft zu ziehen, um Schlüsse für Albanien abzuleiten. Daneben wurde über Qualitätsstandards, Auslagerung von Diensten und das Konzept der Public Privat Partnership für Albanien diskutiert.

Das Seminar erbrachte eine Fülle von Informationen, die jetzt von der Krankenkasse gesammelt werden, um darauf geeignete Strategien für Albanien auszuarbeiten.

Das Seminar hat dazu beigetragen, den Wissenstand von Entscheidungsträgern über den Gesundheitssektor in der EU und insbesondere in Deutschland zu verbessern. Auf Grund der Fülle von Informationen sind nun die politischen Entscheidungsträger in der Lage, geeignete Strategien für Reformen durchzuführen.