Publikationen
Albanien muss und will liefern
Parlamentspräsidentin spricht von „historischer Verantwortung“
Auch wenn für manch einen Albanien gefühlt etwas abseits Europas liegen mag, in Wahrheit ist die Hauptstadt Tirana nur eine Stunde Flugzeit von Rom, Istanbul, Athen oder Sarajevo entfernt. Etwas weiter, auch im übertragenen Sinn, ist der Weg nach Brüssel. Die Albaner bedauern das, befürworten doch laut einer Umfrage eindrucksvolle 96 Prozent einen EU-Beitritt. mehr…
Kommunalwahlen in Albanien
Internationale Gemeinschaft fordert politische Reformen
Die in Albanien durchgeführten Kommunalwahlen vom 08. Mai 2011, waren ein Test für den Stand der demokratischen Entwicklung und von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung der Demokratie in Albanien. mehr…
Kommunalwahlen in Albanien
Die Ergebnisse vom 08. Mai 2011
Alle Wahlbeobachter waren sich einig: Es gab einen ausgeprägten Wettbewerb um die Stimmen, in einem Klima großer politischer Polarisierung und tief verankertem Misstrauen zwischen den Regierungsparteien (Demokratische Partei, DP, Sozialistische Bewegung für Integration, LSI, Republikanische Partei, PR) und den Oppositionsparteien (angeführt von der Sozialistischen Partei, SP). Wie in Albanien üblich, zweifelt der Wahlverlierer meist die Ergebnisse an. Von der Sozialistischen Partei SP, wurden die Ergebnisse der Wahlen zum Parlament von 2009 bis heute nicht anerkannt. mehr…
Der Dauerstreit zwischen Regierung und Opposition eskalierte
Die im Juni 2009 durchgeführten Parlamentswahlen, wurden zu dem erwarteten Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem sozialistischen Lager (Sozialistische Partei, SP und Sozialistische Bewegung für Integration, SMI) und der bürgerlichen Demokratischen Partei (DP). Die Stimmen waren noch nicht völlig ausgezählt, wähnten sich beide Lager als Gewinner der Wahlen. Niemand zweifelte zu diesem Zeitpunkt die Rechtmäßigkeit der Wahlen an. mehr…
Christliche Demokratie: Grundsätze und Politikgestaltung
Übersetzung in die albanische Sprache
Diese Broschüre gibt einen Überblick über die Werte der Christlichen Demokratie, ihre Entwicklungsgeschichte und über christlich-demokratische Positionen in ausgewählten Politikfeldern. Darüber hinaus enthält sie am Ende kurze biographische Angaben zu bedeutenden europäischen Christdemokraten. Sie ist im Wesentlichen ein Gemeinschaftsprodukt mehrerer Hauptabteilungen der Konrad-Adenauer-Stiftung, das vor allem in den Auslandsbüros eingesetzt werden kann, um Ideen, Werte und Politikansätze der Christlichen Demokratie in die internationale Projektarbeit der Stiftung einzubringen. mehr…