Nachrichten
Außenpolitik
Ziemlich schlechte Freunde
Seit die Kirchners regieren, geht Argentinien auch in der Außenpolitik neue Wege. Während die Nachbarn internationale Bündnisse pflegen, schottet sich das zweitgrößte Land Südamerikas ab und lässt sich auf Abenteuer mit zweifelhaften Partnern ein.
Prioritäten für die Jugend
Größen aus Politik und Gesellschaft unterstützen das Projekt für bessere Lebensbedingungen und Perspektiven
Neben der Konrad-Adenauer-Stiftung in Argentinien haben sich weitere Unterstützter der Idee, bessere Lebensbedingungen für die Jugend im Land zu schaffen, gefunden. Nun bekannten sich auch Größen aus Politik und Gesellschaft zu dem Projekt.
Wahlen in Paraguay
"Es wird nichts geben, was nicht im öffentlichen Interesse ist"
Mehr als sechs Jahrzehnte hatte die Colorado-Partei Paraguay beherrscht. Dann war sie fünf Jahre weg von der Macht. Jetzt kehrt sie zurück in den Präsidentenpalast – mit einem Mann, der nie Politiker werden wollte.
Köder mit Massengeschmack
Schwere Korruptionsvorwürfe befeuern die Proteste gegen Argentiniens Präsidentin
Argentinien hat den dritten Massenprotest in sieben Monaten gegen die Regierung erlebt – und den größten, seit die Kirchners an der Macht sind. Zwei Millionen Menschen waren im ganzen Land auf den Straßen, angetrieben von der Wut über Korruption, Inflation und Kriminalität.
Forum der Dialoge
Die außenpolitische Lage Argentiniens: eine politische Perspektive
Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt herzlich zum aktuellen Forum der Dialoge ein. Am Dienstag, dem 23 April 2013, werden Politiker, Journalisten und Spezialisten die aktuelle Situation des Landes disktutieren. Im Fokus: Wo ist Argentiniens Platz in der Welt?
Vorschläge für ein anderes Argentinien
Kongressabgeordneter Francisco de Narváez diskutiert die Probleme der Gesellschaft
Der Kongressabgeordnete Francisco de Narváez wirft er einen Blick auf die aktuelle politische Lage. Seine politischen Prioritäten: Bekämpfung der Armut und des Drogenhandels, Arbeit und Rechtsstaatlichkeit. „Was ich mir wünsche, ist ein anderes Argentinien“, so der Politiker.
1° Forum der Dialoge
Die argentinische Meinungsfreiheit auf dem Prüfstand
Dutzende Presseleute, Studenten und Interessierte besuchten am 19. März 2013 die spannende Diskussion der Abgeordneten bzw. Politiker Patricia Bullrich, Silvana Giudici, Gabriela Michetti und Alfredo Atanasof zum Thema Meinungsfreiheit.
Reaktionen aus Lateinamerika
Der Papst "vom Ende der Welt"
Seit knapp einer Woche ist Franziskus als Nachfolger von Benedikt XVI. nun im Amt. Die KAS-Auslandsmitarbeiter der Lateinamerika-Büros schildern, welche Hoffnungen und Wünsche aus ihren Ländern an den neuen Papst herangetragen werden.
Habemus papam
Argentinien bejubelt Papst Franziskus
Zum ersten Mal seit 1272 Jahren kommt das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche nicht aus Europa. Zum ersten Mal überhaupt kommt der Papst aus Lateinamerika. So gesehen ist Argentinien schon einigermaßen das Ende der – zumindest vertrauten – Welt.
Forum der Dialoge
Meinungsfreiheit - Fiktion oder Realität?
Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein Menschenrecht und in der Verfassung der demokratischen Staaten dieser Welt verankert. Doch das Recht muss auch geschützt werden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt zum "1. Forum der Dialoge" ein, um über die Realität der Meinungsfreiheit in Argentinien zu diskutieren.