Publikationen
Ziemlich schlechte Freunde
Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner verstört mit ihrer Außenpolitik den Westen und die Nachbarn
Seit die Kirchners regieren, geht Argentinien auch in der Außenpolitik neue Wege. Während die Nachbarn internationale Bündnisse pflegen, schottet sich das zweitgrößte Land Südamerikas ab. Präsidentin Cristina Kirchner und ihre Regierung wollen so verhindern, dass das Land von außen kontrolliert wird. Stattdessen lässt man sich auf Abenteuer mit zweifelhaften Partnern ein. Die Europäische Union und die USA sehen mit Sorge, wie Argentinien beispielsweise den Iran oder Angola umwirbt. Und auch daheim ist der Kurs hoch umstritten – zumal er die Wirtschaft schwächt. mehr…
„Wir wollen auch dafür sorgen, dass der Teich voll mit Fischen ist.“
Daniel Arroyo plädiert erneut für die Gründung eines Fonds für die Jugend
Der Ex-Minister für Soziale Entwicklung der Provinz Buenos Aires Daniel Arroyo sprach sich am 30 April 2013 erneut für die Gründung eines Fonds zur Unterstützung der argentinischen Jugend aus. Unterstützt wird er durch den Gewerkschaftsführer Gerónimo Villegas und den Abgeordneten der Nation Francisco de Narváez. mehr…
Beiträge zum lokalen Umweltmanagement
Neue Edition mit einem Beitrag von Dr. Horacio Rosatti
Zusammen mit der Asociación Civil Estudios Populares (Acep) hat die Konrad-Adenauer-Stiftung in Argentinien die Publikation "Beiträge zum lokalen Umweltmanagement" aktualisiert. mehr…
"Es wird nichts geben, was nicht im öffentlichen Interesse ist"
Der Geschäftsmann Horacio Cartes, Paraguays neuer Präsident, führt die Colorados zurück an die Macht
Mehr als sechs Jahrzehnte hatte die Colorado-Partei Paraguay beherrscht. Dann war sie fünf Jahre weg von der Macht. Jetzt kehrt sie zurück in den Präsidentenpalast – mit einem Mann, der nie Politiker werden wollte. Der Geschäftsmann Horacio Cartes ist der eindeutige Sieger der Präsidentschaftswahl vom 21. April. Er hat große Pläne und verspricht dem Land einen transparenten Regierungsstil. Doch Cartes fehlt es genauso an politischem Stallgeruch wie seinem Vorgänger Fernando Lugo – und der bezahlte dafür am Ende einen hohen Preis: Er wurde abgesetzt. mehr…
Im Kampf gegen die aktuelle Armut in Argentinien
Diagnose und Herausforderungen
Armut und ihre Folgen sind Themen, die zunehmend in den Fokus von Politik und Wirtschaft rücken. Um diese Entwicklung weiter zu stärken hat die Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit der Katholischen Universität Argentiniens (UCA) am 24. April 2013 eine Diskussionsrunde organisiert. Unter dem Titel „Diagnose und Herausforderungen für den Kampf gegen die aktuelle Armut in Argentinien“ diskutierten Ann Mitchell, Horacio Cristiani und Daniel Arroyo die aktuelle Lage und Maßnahmen, die ergriffen werden könnten. mehr…