Klimareport 2017: Australien

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten: Australischer Beitrag

Auch verfügbar in English

Ein australischer Beitrag zu des im Rahmen des G20-Gipfels veröffentlichten aktuellen KAS Klimareports für 2017.

Neben wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen steht der Klimawandel als eine zentrale Zukunftsfrage auf der G20-Agenda. Im Rahmen des G20-Gipfels liefert unser aktueller Klimareport daher Antworten auf die Frage, welche Bedeutung der Privatsektor für die Klimafinanzierung in den G20-Staaten hat.Neben wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen steht der Klimawandel als eine zentrale Zukunftsfrage auf der G20-Agenda. Im Rahmen des G20-Gipfels liefert unser aktueller Klimareport daher Antworten auf die Frage, welche Bedeutung der Privatsektor für die Klimafinanzierung in den G20-Staaten hat. Dieser Report enthält auch einen Beitrag von einem australischen Autor, Dr. Luke Kemp, der aufzeigt, wie in Australien eine wachsende, jedoch fragmentierte Klimafinanzierung des Privatsektors zu beobachten ist. Dr. Luke Kemp ist Dozent für Klima- und Umweltpolitik an der Fenner School of Environment and Society sowie der Crawford School of Public Policy der Australian National University. Dies ist eine Zusammenfassung des Artikels:

Die Finanzierung des Klimaschutzes aus privaten Quellen nimmt bei den Klimaschutzbemühungen Australiens eine wichtiger werdende Rolle ein. Bei der Pariser Klimakonferenz 2015 sagte die australische Regierung ein finanzielles Engagement zur Bekämpfung des Klimawandels in Höhe von 1 Mrd. AUD (760 Mio. USD) über einen Zeitraum von fünf Jahren zu. Doch ohne klare Definitionen und zentrale Steuerung hat sich ein Flickenteppich an Initiativen in Australien entwickelt. Das Ergebnis ist eine wachsende, jedoch fragmentierte Klimafinanzierung des Privatsektors.

Autor

Dr. Luke Kemp

erschienen

Australien, 6. Juli 2017

Eine Photovoltaikanlage im Flinders Ranges Nationalpark.

Eine Photovoltaikanlage im Flinders Ranges Nationalpark, Australien.