Publikationen

"Ein Spiegel der nachkriegsdeutschen Mentalität"

Die Deutschen auf der schwierigen Suche nach ihrer Nationalhymne 1949-1952

Als nach dem zweiten Weltkrieg das Fehlen einer Hymne in der westdeutschen Besatzungszone immer offensichtlicher wurde und die DDR sich bereits 1949 eine Nationalhymne gab, gingen aus der Bevölkerung wäschekörbeweise Vorschläge und Forderungen ein. Erstmals hat Dr. Clemens Escher diese Schriftstücke kategorisiert und aufbereitet. Das Bildungsforum Berlin lud ein zum Gespräch ein, um mit den Historikern Prof. Dr. Wolfgang Benz und Dr. Clemens Escher über das neue Buch „Deutschland. Deutschland. Du mein Alles“ zu diskutieren. mehr…

Veranstaltungsberichte | 22. September 2017

Herr Wang ist gestorben

Lesung und Buchvorstellung mit dem Autor Stefan Schomann im Rahmen der Ausstellung „Vom ersten jüdischen Ghetto in Venedig zum letzten jüdischen Ghetto in Schanghai“. mehr…

Veranstaltungsberichte | 26. Juli 2017

Bundeshauptstadt Berlin - Politischer Extremismus

Seminar zur Politischen Bildung für Oberstleutnants und Stabsoffiziere vom Amt für Heeresentwicklung Köln mehr…

Veranstaltungsberichte | 20. Juli 2017

„Denn ihr habt blaue Kornblumen nie gesehen“

Ausstellungseröffnung „Vom ersten jüdischen Ghetto in Venedig zum letzten jüdischen Ghetto in Shanghai“ in Berlin

Im gut gefüllten Forum der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde am 06.07.2017 die Ausstellung „Vom ersten jüdischen Ghetto in Venedig zum letzten jüdischen Ghetto in Shanghai“ in Kooperation mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie eröffnet. Begrüßt wurden die zahlreichen Besucher durch den stellvertretenden Leiter der Politischen Bildung, Andreas Kleine-Kraneburg, und durch die Präsidentin der Europäischen Janusz Korczak Akademie, Eva Haller. mehr…

Sarah Röhr | Veranstaltungsberichte | 11. Juli 2017

Wachsende Unruhe in den Palästinensischen Gebieten

Und die Kritik richtet sich nicht mehr allein gegen Israel – Diskussion mit Marc Frings

Israel und die Palästinensischen Gebiete kommen nicht zur Ruhe. Zu den Gründen zählen unter anderem der innenpolitische Stillstand auf palästinensischer Seite, der fortschreitende Siedlungsbau und Energie- und Ressourcenprobleme. Die Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen gehen immer mehr getrennte Wege. Über die Entwicklungen sowie die aktuelle politische und sozioökonomische Lage in den Palästinensischen Gebieten berichtete der Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah, Marc Frings, im Rahmen des Außenpolitischen Gesprächskreises. mehr…

Simon Pfeffereder | Veranstaltungsberichte | 3. Juli 2017