Veranstaltungsberichte

Den Tod nicht aus dem Alltag verdrängen

12. Fachtagung der Palliativen Geriatrie in Berlin

Mit geschlossenen Augen steht Stepan Gantralyan auf der Bühne und singt auf Spanisch „Mit Dir in die Ferne“. Seine Hände untermalen die Bedeutung seiner Worte, während ihn Cristián Felipe Varas Schuda auf der akustischen Gitarre begleitet. Die lateinamerikanischen Chansons, Boleros und Balladen, die die beiden präsentieren, stehen sinnbildlich für einen lebendigen Umgang mit dem Lebensende. mehr…

12. Oktober 2017

„Die Souveränität liegt beim ganzen spanischen Volk und nicht nur bei den Katalanen“

Spaniens Botschafterin María Victoria Morera Villuendas sprach in Berlin zum Katalonien-Konflikt und Madrids Europa-Bild

Nach dem verfassungswidrigen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien sind die Fronten zwischen der spanischen Regierung um Ministerpräsident Rajoy und der katalanischen Regionalregierung verhärtet. Kein Wunder also, dass das Thema beim Besuch der spanischen Botschafterin, María Victoria Morera Villuendas, in der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Sprache kam. mehr…

Maximilian Reiber | 6. Oktober 2017

Bundeshauptstadt Berlin – Teilhabe in der Hauptstadt

Vom 28.-30.09.2017 wurde von der Hauptabteilung Politische Bildung der Konrad Adenauer Stiftung das Seminar „Bundehauptstadt Berlin – Teilhabe in der Hauptstadt“ organisiert. Teilnehmer des Fachseminars waren überwiegend Schwerbehindertenvertreter aus ganz Deutschland. mehr…

Claudia Lange | 6. Oktober 2017

Statt Populismus müssen echte Lösungen her

Christine Lieberknecht zieht Bilanz zur Bundestagswahl und appelliert an die christlichen Werte in Europa.

Der Frage, wie es um die Wertegemeinschaft Europa bestellt ist, ging die ehemalige thüringische Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht, in einem Vortrag in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung nach. Angesichts des starken Abschneidens der AfD bei der Bundestagswahl hat das Thema aus deutscher Sicht eine besondere Aktualität. mehr…

Maximilian Reiber | 4. Oktober 2017

"Ein Spiegel der nachkriegsdeutschen Mentalität"

Die Deutschen auf der schwierigen Suche nach ihrer Nationalhymne 1949-1952

Als nach dem zweiten Weltkrieg das Fehlen einer Hymne in der westdeutschen Besatzungszone immer offensichtlicher wurde und die DDR sich bereits 1949 eine Nationalhymne gab, gingen aus der Bevölkerung wäschekörbeweise Vorschläge und Forderungen ein. Erstmals hat Dr. Clemens Escher diese Schriftstücke kategorisiert und aufbereitet. Das Bildungsforum Berlin lud ein zum Gespräch ein, um mit den Historikern Prof. Dr. Wolfgang Benz und Dr. Clemens Escher über das neue Buch „Deutschland. Deutschland. Du mein Alles“ zu diskutieren. mehr…

22. September 2017


Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung, ihre Bildungsforen und Auslandsbüros bieten jährlich mehrere tausend Veranstaltungen zu wechselnden Themen an. Über ausgewählte Konferenzen, Events, Symposien etc. berichten wir aktuell und exklusiv für Sie unter www.kas.de. Hier finden Sie neben einer inhaltlichen Zusammenfassung auch Zusatzmaterialien wie Bilder, Redemanuskripte, Videos oder Audiomitschnitte.