Publikationen

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Islamische Szene in Bosnien und Herzegowina

Die Publikation "Islamische Szene in Bosnien und Herzegowina" zur gleichnamigen Konferenz, welche am 5. und 6. Juli in Sarajevo stattfand, ist nun erschienen. mehr…

Veranstaltungsberichte | 19. Dezember 2011

Verfassungskolloquium

Ist die Verfassung von Bosnien und Herzegowina EU-tauglich?

Führende Politiker und Parlamentarier, darunter die Vorsitzenden der tonangebenden Parteien aus Bosnien und Herzegowina, Abgeordnete des Bundestags und des Europäischen Parlaments, Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Auswärtigen Dienstes und des EUSR in Bosnien und Herzegowina sowie Vertreter der Bundesregierung trafen sich auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 26. bis 29. November 2011 zum Verfassungskolloquium in Cadenabbia. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Entwicklung von Lösungsansätzen für die verfassungsrechtlichen Probleme von Bosnien und Herzegowina. mehr…

Sabina Wölkner | Veranstaltungsberichte | 15. Dezember 2011

Bosnien und Herzegowina: Neuer Ministerrat in Sicht?

Neun Monate nach den Wahlen ist Bosnien und Herzegowina ohne Regierung. Am 14. Juli scheiterte die Wahl des Soziologie-Professors Slavo Kukić zum Vorsitzenden des Ministerrates von BuH. Dem von Zlatko Lagumdžijas Sozialdemokraten (SDP) und den Bündnispartnern favorisierten Kandidaten gelang es nicht, die Mehrheit der Stimmen im Parlament zu erhalten. Maßgebend hierfür war der Widerstand der Abgeordneten der „Allianz der Unabhängigen Sozialdemokraten“ (SNSD) und der „Serbischen Demokratischen Partei“ (SDS). mehr…

Sabina Wölkner | Länderberichte | 29. Juli 2011

History overshadowed by trivia

Regionale und internationale Medien über das erste Prozessjahr gegen Radovan Karadzic (in Englisch) mehr…

22. Juli 2011

Bosnien und Herzegowina: Von der „doppelten Krise“ zur Systemkrise

Sechs Monate nach den Wahlen ist Bosnien und Herzegowina immer noch ohne Regie-rung. Auslöser ist die Krise in der Föderation Bosnien und Herzegowina (FBiH), jene Entität des Landes mit überwiegend bosniakischer und kroatischer Bevölkerung. Monatelang weigerten sich dort vier Kantone, die unter politischem Einfluss der kroatischen HDZ-Parteien standen, ihre Delegierten für das föderale Haus der Völker zu ernennen. Beide Parteien wollen so der neuen Regierungskoalition in der Föderation die Legitimität entziehen. mehr…

Sabina Wölkner, Ivana Marić | Länderberichte | 4. April 2011