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Extremismus in Brandenburg

Die Demokratie des Grundgesetzes ist eine wehrhafte

Zum 67. Jahrestag des Bonner Grundgesetzes stellte das Politische Bildungsforum Brandenburg in Potsdam das neue Extremismus-Portal der Konrad-Adenauer-Stiftung im Internet vor und diskutierte über die Gefahren des Extremismus in Deutschland und Brandenburg. Die Märkische Allgemeine Zeitung berichtete von der Diskussion mit Heiko Homburg vom Verfassungsschutz Brandenburg und dem Extremismusforscher Dr. Rudolf van Hüllen. mehr…

Stephan Georg Raabe | Veranstaltungsberichte | 1. Juni 2016

Defizite nur im Grundbetrieb

Auf Einladung der Sektion Potsdam der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V., der Landesgruppe Brandenburg des Verbands der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft Regionalkreis Potsdam und des Politischen Bildungsforums Brandenburg der Konrad-Adenauer-Stiftung beschrieb der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Erich Pfeffer, die wesentlichen Auslandseinsätze der Truppe. mehr…

Dr. Klaus Jochen Arnold | Veranstaltungsberichte | 27. Mai 2016

Zeit für eine neue „Linke“?

Albrecht von Lucke fordert von der SPD eine Besinnung auf ihren Markenkern – linke Politik, die die nationale und internationale Solidarität im Blick hat. mehr…

Dr. Klaus Jochen Arnold | Veranstaltungsberichte | 26. Mai 2016

Zuwanderung und Integration in den Arbeitsmarkt

Politisches Wirtschaftsfrühstück

Integration funktioniert, wenn sie schnell beginnt, wenn Zuwanderer rasch passende Bildungsangebote bekommen, beginnend mit Sprachkursen, und wenn sie Gelegenheit zum Arbeiten erhalten. Wie dies am besten praktisch umgesetzt werden kann, darüber diskutierten 30 Unternehmer, Bildungsexperten und Behördenvertreter mit Politikern beim Politischen Wirtschaftsfrühstück auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Brandenburg und des Unternehmerverbandes Brandenburg/Berlin am 10. Mai 2016 in Potsdam. mehr…

Stephan Georg Raabe | Veranstaltungsberichte | 10. Mai 2016

"Die blonde Provinz"

Deportationen der polnischen Bevölkerung 1939 im von Deutschland annektierten Polen

Ein in Deutschland kaum bekanntes Kapitel der dunklen deutschen Geschichte sind die Deportationen von ca. 1,5 Millionen polnischer Bürger christlichen und jüdischen Glaubens aus den westlichen und nördlichen Regionen der II. Polnischen Republik, die 1939 völkerrechtswidrig ins „Dritte Reich“ eingegliedert wurden. Das ist das Thema des Buches „Die Vertriebenen von 1939…" und des Filmes „Eine blonde Provinz“. mehr…

Stephan Georg Raabe | Veranstaltungsberichte | 4. Mai 2016

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