Länderberichte
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Brasiliens Außenpolitik im Wahljahr 2010
Zwischen Lateinamerika, Iran und Nuklearverträgen
Brasiliens Außenpolitik wurde seit den Zeiten des Außenministers Baron Rio Branco (1902-1912) von der Beamtenelite im „Itamaraty“ (nach dem lang-jährigen Sitz des Ministeriums im Itamaraty-Palast in Rio de Janeiro) geprägt. Anerkannt in der ganzen Welt für seine exzellent ausgebildeten Diplomaten, stellen diese in Brasilien selbst einen wichtigen Teil der politisch-administrativen und geistigen Elite. mehr…
Brasilien: Wahlszenario zeichnet sich ab
Obwohl der Wahlkampf noch nicht offiziell eröffnet ist, hat sich das Kandidatenfeld für die Präsidentschaftswahlen im Oktober 2010 gefestigt und konkretisiert. Dilma Rousseff (PT) und José Serra (PSDP) haben momentan die besten Aussichten die Nachfolge des Präsidenten Lula anzutreten. mehr…
Brasilien startet ins Wahljahr
Das Kandidatenfeld sortiert sich
Obwohl der traditionell wichtige Termin im Kalender der Brasilianer, der Karneval, noch nicht vorbei ist, kann man vom erfolgten Start ins Wahljahr sprechen. Das Kandidatenfeld sortiert sich und der Ton in der sich anbahnenden Schlacht um die Nachfolge des populären Präsidenten Lula wird schärfer. mehr…
Weihnachtsbrief 2009
Das Regionalbüro für den Nordosten und Norden Brasiliens wünscht allen Partnern und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und erfolgreiches neues Jahr! mehr…
Brasilien übernimmt Führungsrolle
Vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen
Viel Zeit bleibt den 192 Teilnehmerstaaten zur Ausarbeitung ihrer Positionen zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen (11. bis 17. Dezember 2009) nicht mehr. Knapp drei Wochen vor Beginn der Konferenz scheint die Möglichkeit, dass sich die internationale Staatengemeinschaft auf einen rechtsverbindlichen Folgevertrag für das im Jahr 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll einigt, immer weiter in die Ferne zu rücken. Doch es gibt auch Lichtblicke. Als einziges Schwellenland fährt Brasilien mit ehrgeizigen Klimaschutzzielen nach Dänemark. mehr…
Über diese Reihe
Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.