Publikationen

Scholarships from the Konrad-Adenauer-Stiftung Sofia/Bulgaria

The KAS is closely affiliated with the CDU political party (Christian Democratic Union of Germany). The scholarship programme of the Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) is open for applications. In addition to funding, the programme also provides non-material support and puts you in touch with lecturers and the Alumni club of the Foundation in Bulgaria. mehr…

20. Juli 2018

Stv. Ministerpräsidentin Bulgariens zu Gast bei der KAS

Der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Dr. Lammert, ist mit der stellvertretenden bulgarischen Ministerpräsidentin und Außenministerin Ekaterina Sachariewa zu einem Arbeitsgespräch in Berlin zusammengetroffen. mehr…

Veranstaltungsberichte | 3. Juli 2018

Wird das bulgarische Atomkraftwerk Belene gebaut?

Das bulgarische Parlament hat sich am 7. Juni mit großer Mehrheit für die Wiederaufnahme des Baus des Atomkraftwerkes Belene ausgesprochen und die Regierung beauftragt, bis zum 31. Oktober nach einem privaten strategischen Investor für das Projekt zu suchen. Dagegen sprachen sich lediglich 14 Abgeordnete der Partei der ethnischen Türken DPS aus, zwei Abgeordnete enthielten sich der Stimme. mehr…

Thorsten Geißler | Länderberichte | 19. Juni 2018

A New Start for Europe

Bulgarien hat am 1. Januar 2018 den EU-Ratsvorsitz übernommen. Aus diesem Anlass fand unter dem Motto „A New Start for Europe“ am 16. Februar 2018 in Sofia ein Arbeitsfrühstück statt. Referenten waren Liljana Pawlowa, Ministerin für den bulgarischen EU-Ratsvorsitz und David McAllister MEP, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments. Die Deutsche Botschaft war durch York Schuegraf vertreten. Anwesend waren Diplomaten, Politiker und Vertreter der Partnerorganisationen der KAS Sofia, die regen Anteil an der Diskussion nahmen. mehr…

Veranstaltungsberichte | 20. Februar 2018

Bulgarisches Gesetz zur Korruptionsbekämpfung trotz Veto des Präsidenten in Kraft gesetzt

Wichtiger Schritt oder kleinster gemeinsamer Nenner?

Im ersten Halbjahr 2018 möchte Bulgarien etwas aus der Peripherie des europäischen Tagesgeschäfts ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken – während es erstmalig die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Eines der bulgarischen Ziele ist dabei, das eigene Image zu verbessern, dominiert doch bislang eher das Bild eines der ärmsten und korruptesten EU-Staaten. Korruption ist dabei unbestritten ein ernsthaftes Problem für das Land. Auch zehn Jahre nach dem EU-Beitritt steht Bulgarien noch unter besonderer Beobachtung der EU-Kommission. mehr…

Hartmut Rank, Vasil Stoynov | Länderberichte | 5. Februar 2018