Christlich-jüdische Pilgertour

Mit dem Motorrad auf den Spuren der religiösen Wurzeln Europas

Reisebericht zum 4. KAS-Motorradseminar "Europa 'erfahren': Politik auf zwei Rädern". Unterwegs durch die "Schum-Städte" Speyer, Worms und Mainz über Rottweil nach Cadenabbia.

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Johannes Bruno erläutert jüdische Rituale in der Beith-Schalom-Synagoge in Speyer.

„Der Raum ist eine Ellipse. Er umfängt uns und schenkt Geborgenheit.“ Voller Wärme schildert Johannes Bruno Architektur, Struktur und Ritus in der Beith-Schalom-Synagoge in Speyer. Mit der Kippa auf dem Hinterkopf erfüllt seine sanfte, von mediterraner Herkunft geprägte Stimme den Raum, seine wachen Augen und seine Gestik halten uns gefangen, nehmen uns für Ihn und seinen Vortrag ein. Mit spürbarem Stolz öffnet Bruno schließlich den Thora-Schrein, das religiöse Herz der Synagoge. Wir staunen immer wieder über diese Führung, denn zwar hat uns Frau Dr. Larissa Janzewitsch, Vorstandsmitglied der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz, Herrn Bruno zur Seite gestellt. Doch Johannes Bruno bekennt: „Ich bin Katholik, kein Jude.“ Und fügt seine Motivation als Synagogenführer hinzu: „Aber wir Christen haben einiges wieder gutzumachen.“

Empfang mit offenen Armen

Mit offenen Armen hat uns die jüdische Gemeinde in Speyer empfangen. Es stehen Getränke bereit, selbst ein Gläschen Wein. Wir sind zwar in der gerne weinfröhlichen Pfalz, aber da es anschließend auf dem Motorrad weitergeht, dürfen wir allenfalls daran nippen. Bei soviel Freundlichkeit schaue ich peinlich berührt zum Garderobenständer mit unseren nassen Motorradjacken, unter denen sich eine immer größere Pfütze bildet. Auf der Fahrt von Nierstein nach Speyer hat uns am dritten Tag der Tour gleich am Morgen ein gewaltiger Platzregen erwischt und unsere Ausrüstung auf eine harte Probe gestellt. Unsere Gastgeber nehmen’s gelassen. „Das ist alles schon in Ordnung!“, so die Botschaft, die wir dankbar vernehmen. Viele von uns besuchen im Rahmen dieses Seminars erstmals eine Synagoge. Wir spüren die Schatten der eigenen Geschichte, schon allein, da die neuen Synagogen etwa in Mainz und Speyer jetzt an die Stelle jener jüdischen Gotteshäuser treten, die im November 1938, vor fast 75 Jahren, Opfer der Flammen und Barbarei der Reichspogromnacht geworden waren.

Ausgangspunkt: Die „Schum-Städte“ Speyer, Worms, Mainz

Zum vierten Mal unterwegs im Rahmen unseres Motorradseminars „Politik auf zwei Rädern“ gilt unsere Reise diesmal den christlich-jüdischen Wurzeln des modernen Europa. Ausgangspunkt sind die „Schum-Städte“ Speyer, Worms und Mainz– das historische Herz jüdischer Religion und Kultur in Deutschland und in diesem Teil Europas. Der Exkursion angeschlossen haben sich 13 neugierige Teilnehmer, zwei davon schon seit der ersten Tour 2010 dabei. Sie kommen aus Wilhelmshaven, Oldenburg „und um zu“, dem Osnabrücker Land, Aalen, Celle, Bonn, München, Freiburg und Stuttgart. Zusätzlich zur Anreise bis Nierstein bei Mainz und der Rückreise ab Cadenabbia (von und bis Stuttgart sind es etwa 700 Kilometer mehr) werden wir rund 800 Kilometer gemeinsam „on the road“ verbringen. Für die „Nordlichter“ unserer Gruppe kommen über 1500 Kilometer für An- und Abreise obendrauf.

Zuerst das obligatorische Briefing über das Fahren in Gruppen und die Streckenplanung. Auch diesmal ist Ingo Splettstößer wieder als Teilnehmer und Tour-Guide für eine der drei Gruppen mit im Team. Wieder hat er akribisch die Routenplanung für die Navigationsgeräte übernommen, deren eigene Routenberechnung dennoch manchmal auf seltsame wege führt. Zum Abendessen empfängt uns in einer Niersteiner Weinstube der Landesbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung für Rheinland-Pfalz und Leiter des Bildungswerks Mainz, Karl-Heinz van Lier. Nur zu gern diskutiert er mit uns über christliche Werte als Fundament seiner Arbeit. Auch die Familienpolitik kommt nicht zu kurz. Wir fragen nach seinen Kontakten im Bildungswerk mit Kirchen und Religionen. Karl-Heinz van Lier ist gut vernetzt. Die meisten für unser Programm wichtigen Kontakte nach Mainz und Worms hat er geknüpft.

Auf den Spuren des Rabbi Raschi

Vor dem Mainzer Rathaus steigt am nächsten Morgen Dr. h.c. Johannes Gerster auf den Sozius-Sitz meines Motorrades. Mutig, finde ich, denn dazu gehört doch viel Vertrauen. Helm auf, Handschuhe an. Und im Pulk eines Dutzends Motorräder starten wir zur neuen Synagoge von Mainz. Trotz Doppelreihe vor der Ampel kommen nicht alle auf einen Schwung mit. Jetzt helfen die Navis, die mittlerweile die meisten auch am Motorrad mit sich führen.
Die Mainzer Synagoge lässt uns staunen. „Architekt ist Manuel Herz, ein Schüler Libeskinds“, erklärt uns Gerster. „Die Form der Synagoge soll an hebräische Buchstaben erinnern.“ Es ist kurz vor 10 Uhr morgens, noch wenige Minuten bis zum Beginn des Gottesdienstes am Sabbat. Der Rabbiner am Eingang begrüßt jeden von uns einzeln, heißt uns willkommen. In der Synagoge selbst und anschließend in einem Saal neben dem Gebetsraum erläutert uns dann Johannes Gerster den Aufbau des Gebetsraumes, die Schriftzeichen an den Wänden, die Rolle von Rabbinern als Rechtsgelehrten und insbesondere die Bedeutung des Rabbi Raschi, der uns später in Worms noch einmal begegnen wird. Er berichtet aber auch von der Geschichte des jüdischen Lebens in Mainz, die auch mit der Geschichte der Familie Gerster verbunden ist. Und er erklärt die besondere Rollle der „Schum-Städte“: „Schum bedeutet auf Hebräisch auch Knoblauch!“, so Gerster. Wie die Zehen einer Knolle bilden die drei Städte Speyer, Worms und Mainz eine historische Einheit.

Weiter geht es über die St. Stephan-Kirche, deren prachtvolle Chagall-Fenster wir ebenso bewundern wie den stillen Kreuzgang, hinein ins Herz der Mainzer Innenstadt zum Bischöflichen Ordinariat, wo wir die Motorräder abstellen. Beim Spaziergang über den in strahlender Juni-Sonne wunderbar bunten Wochenmarkt genießen wir die Düfte von Blumen und Obst. Dann empfängt uns in angenehm kühlem Halbdunkel der Mainzer Dom. Gerster erklärt uns Bau und Geschichte.

Worms: Abkühlung in der Mikwe

Nächste Station: Worms. Es ist heiß. Die Sonne prüft uns, wie wir’s mit der Sicherheitskleidung halten. Frau Raab, die uns durch den Wormser Dom führen wird, ist gnädig. Sie findet einen Platz im Schatten, um uns das Portal erklären zu lassen. Dann geht es in den Tempel, ein weiterer Kristallisationskern europäischer Geschichte, in der Kirche und Staat so eng miteinander verwoben waren. Der Weg zum Jüdischen Museum in Worms führt durch die Judengasse. Es scheint, die Gasse habe bessere Tage gesehen – doch die Synagoge, die zu Beginn des 11. Jahrhunderts begründet und nach der Zerstörung während des ersten Kreuzzuges Ende des 12. Jahrhunderts wiedererrichtet wurde, lässt die zuvor gesehenen, schmucklosen Häuser vergessen. Vor dem Komplex erwartet uns bereits Stella Schindler-Siegreich, die Leiterin der Jüdischen Gemeinde in Mainz, zu der auch Worms gehört. Zunächst lotst sie uns ins kleine Jüdische Museum neben der Synagoge, wo wir mehr über das Leben von Juden in Worms seit dem Mittelalter erfahren: Trachten, Symbole, Ausgrenzungen, Verfolgungen aber auch Säkularisierungsschübe. Das Museum befindet sich im „Raschi-Haus“, das nach dem Rabbiner Schlomo ben Jizchak – daher die Verkürzung „Raschi“ - benannt ist. Dieser wirkte auch im Worms, wo er seine bedeutendsten Kommentare zu Talmud und Bibel verfasste. Diese, so erfahren wir von Frau Schindler-Siegreich, gehören bis heute zum theologischen Standard in der jüdischen Religion.

Das Portal der alten Synagoge hat die stilistischen Elemente der Romanik übernommen: Ein harmonischer Rundbogen, zurückhaltend ornamentiert. Fast wie bei einer Kirche – aber Apostelfiguren gibt es natürlich nicht. „Dom und Synagoge entstanden kurz nacheinander“, erklärt uns Frau Schindler-Siegreich, die sich trotz ihres vollen Terminkalenders persönlich Zeit für uns genommen hat. In der Synagoge liegt links der Gebetsraum für die Frauen, am Ende des Hauptschiffs befindet sich der Thora-Schrein. Der Anbau neben der Synagoge untermauert die bildungsorientierte Kultur des Judentums. Im dort am Kopfende eingelassenen Thron saß allerdings – wie manche Besucher irrtümlich vermuten – der berühmte Rabbi Raschi nie. „Dieser Bau entstand erst später“, klärt uns Frau Schindler-Siegreich auf, die uns vor dem Aufbruch zum jüdischen Friedhof im kühlen Gewölbe der Mikwe, dem Ritualbad, etwas Abkühlung zukommen lässt.

Auf dem Rückweg nach Nierstein. Gleich werden wir wieder Johannes Gerster treffen, der fast zehn Jahre das Auslandsbüro in Jerusalem der Konrad-Adenauer-Stiftung geleitet hat, um mit ihm über die Perspektiven des Friedensprozesses in Nahost zu sprechen. Doch jetzt begleiten uns die Bilder des Jüdischen Friedhofs in Worms - dem ältesten in Europa, noch vor Prag. Die Nachmittagssonne hatte durch die Blätter uralter Bäume ein Spiel aus Licht und Schatten auf die verwitterten Grabsteine geworfen.

Europa pur: Besuch bei den Saliern im Dom zu Speyer

Es ist Sonntag, Johannes Bruno und Frau Dr. Larissa Janzewitsch haben uns vor einer Viertelstunde an der Beith-Schalom-Synagoge verabschiedet. Jetzt begrüßt uns der Ehrenvorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Bernhard Vogel, auf den Stufen des Speyerer Doms. Um uns durch die größte Kirche der Romanik zu führen, hat er Verstärkung mitgebracht. Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer erweist uns die Ehre und ist mit von der Partie. Er führt uns zunächst auf die Galerie, von der wir das Mittelschiff des Doms überblicken. Seine eloquente Führung durch die architektonische Symbolik des Doms und seine Entstehung, immer wieder ergänzt durch Einwürfe Vogels, ist zugleich ein spannender Streifzug durch die europäische Geschichte im Spannungsfeld zwischen weltlicher Macht und kirchlicher Autorität. Im Mittelpunkt: die Salierkaiser, die nun in der Krypta des Doms ruhen.

Zum Mittagessen diskutieren wir unweit des Doms mit Prof. Vogel um die provokante Frage, inwieweit das moderne Europa als Folge der Aufklärung nicht eher ein Kontrapunkt zur Religion sei. Vogel beharrt: Natürlich habe es kirchliche Entwicklungen gegeben, die im Gegensatz zur Aufklärung standen. „Aber die Aufklärung ist ohne die christliche und jüdische Denktradition überhaupt nicht denkbar!“ Diese Tradition bilde einen gemeinsamen Wertekanon. Mit wenigen Worten verbindet er die Mosaiksteine, die wir bisher in unserer Reise aufgesammelt haben. Der Blick auf die Wurzeln Europas dient dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und Thüringen zugleich als Auftakt für eine politische Umschau in die Aktualität Europas, Deutschlands und der Christdemokratie.

Auf den Spuren der Protestantischen Ethik

Der Sonntagnachmittag ist den schönen Straßen entlang des Rheins und durch den Schwarzwald vorbehalten. Widerwillig haben wir uns in die noch nassen Motorradklamotten gezwängt, doch schon nach wenigen Kilometern hat der Fahrtwind meine zuvor völlig durchgeweichten Handschuhe getrocknet. Wieder einmal bringen uns eigenwillige Navis von der geplanten Route ab. Doch Improvisation und die traditionelle Orientierung am Sonnenstand führen uns auf herrlich abgelegene, kurvenreiche Straßen die immer wieder weite Blicke über die grünen Schwarzwaldhügel erlauben. Am Abend erreichen wir unsere nächste Etappe: Rottweil, politische Heimat des früheren Vorsitzenden der Adenauer-Stiftung Bruno Heck.

Das moderne Europa ist ohne Adenauer nicht denkbar. Und so machen wir uns am Montagmorgen auf den Weg nach Cadenabbia. Vor der Fahrt unseres in drei Gruppen reisenden Trosses über den Splügenpass oder über Julier- und Malojapass machen wir Halt bei Touratech, einem in Niedereschach ansässigen Motorradausrüster, der uns schon seit der ersten Reise 2010 als Unterstützer zur Seite steht. Wir besichtigen eine Werkhalle von Touratech: in der Luft das diffuse Geräusch vieler, gleichzeitig laufender Maschinen gepaart mit dem Geruch von Maschinenöl und heißem Metall. Blau blitzend schneidet ein Laser computergesteuert präzise immer wieder das gleiche Muster aus einem riesigen Alublech – die Grundlage für solide Alukoffer. Jo Glaser, dessen lokale Note uns an den baden-württembergischen Slogan „Wir können alles …“ erinnert, führt uns durch Geschichte und Philosophie des Unternehmens. Wir sind beeindruckt von der Liebe zum Detail. Und durch den Vortrag blitzt das, was Wirtschaftsethiker die soziale Verantwortung von Unternehmen nennen: „Unser Chef legt Wert drauf, dass das, was wir nicht selbst herstellen können, möglichst hier aus der Region kommt!“, sagt Jo Glaser ohne jedes Pathos. „Das ist es dann auch wert…“, murmelt mancher von uns beim Rückweg durch den Touratech-Shop vor sich hin und sieht die Niedereschacher Gepäckstücke, die einer unserer Teilnehmer bereits mit sich führt, mit neuen Augen.

Ein politischer Blick über die Alpen – in beide Richtungen

Alle Maschinen liefen – bis auf kleinere Startschwierigkeiten bei heißem Motor – auch beim Ritt quer über die Alpen tadellos. Das ist eine gute Nachricht nach den gebrochenen Zündkabeln im Vorjahr und dem Getriebeschaden vor Auschwitz 2011. Nach zig Spitzkehren und Haarnadelkurven haben alle am Montagabend wohlbehalten die Villa la Collina in Cadenabbia erreicht. Auch die letzte Komplikation, die steile, gewundene Auffahrt zur Villa, haben alle problemlos gemeistert. Am Dienstagmorgen folgen wir den Spuren Adenauers durch die Passagiata Konrad Adenauer, einen nach dem Bundeskanzler benannten Spazierweg durch Cadenabbia, der uns schließlich auf die Kapelle San Martino, hoch über dem Comer See, führt. Martin Schumacher, Kulturdezernent der Stadt Bonn, hat uns auf seinem Boxer nach Cadenabbia begleitet. Seine Auslandsstationen für das Goethe-Institut waren Montevideo, Madrid und Turin. Und nun berichtet er uns aus seiner Erfahrung aus Norditalien: „Religion und Kultur als ökonomischer Standortfaktor“. „Wirtschaft kann man als Subsystem von Kultur verstehen. Und dazu gehört auch die Religion.“ Schumacher schlägt einen Bogen von der Protestantischen Ethik Max Webers, die ja auch gerade Baden-Württemberg nachhaltig beeinflusst hat, zur paternalistischen Unternehmenskultur insbesondere in Norditalien. Natürlich diskutieren wir über den Euro und die unterschiedlichen Perspektiven Italien-Deutschland / Deutschland-Italien.

Die verbleibende Zeit in Cadenabbia nutzen wir für weitere Spurensuchen: der ehemalige Kardinalssitz der Villa del Balbianello, Bellagio, Filme über Adenauer in Cadenabbia. Gespannt lauschen wir im Kaminzimmer der historischen Villa ihrem Geschäftsführer, Heiner Enterich, der uns von seinen Gesprächen mit Zeitzeugen berichtet sowie vom Leben in der Villa und in Cadenabbia, wenn „der Alte“ zu Gast war. "Adenauer verlor nur sehr ungern beim Boccia-Spiel. Das wussten auch bald der Bürgermeister und der Carabinieri."

2014: Hidden-Champions-Tour durch Baden-Württemberg

Und wie geht es weiter? Das Format Motorradtour stößt weiter auf Gegenliebe; der Islam kam zu kurz, war seitens der Teilnehmer der einzige inhaltliche Kritikpunkt (mit dem Verständnis, dass es zeitlich nicht zu schaffen war). Nachdem die ersten vier Touren ihren Schwerpunkt ins Ausland gelegt hatten, wollen wir 2014 „daheim“ bleiben. Dann geht es um und durch Baden-Württemberg: Geplant ist die „Hidden-Champions-Tour“ voraussichtlich vom 30. Mai bis 5. oder 6. Juni 2014, bei der wir den heimlichen Weltmarktführern im „Ländle“ und dem Tüftlergeist seines Mittelstandes etwas näher rücken wollen. Haben Sie gute Tipps? Mails oder Anrufe sind willkommen.

Stefan Hofmann

Die Berichte der bisherigen Touren der Reihe „Politik auf zwei Rädern“:

Cadenabbia 2010: „Europa ‚erfahren’: Per Motorrad nach Cadenabbia
Prag und Polen 2011: „Keine Kaffeefahrt“
Frankreich/Brüssel 2012: „Deutsch-französische Aussöhnung: Spurensuche mit Hindernissen“

Autor

Dr. Stefan Hofmann

Serie

Veranstaltungsbeiträge

erschienen

Stuttgart, 19. Juni 2013

Kontakt

Dr. Stefan Hofmann

Landesbeauftragter für Baden-Württemberg und Leiter des Politischen Bildungsforums Baden-Württemberg

Dr. Stefan Hofmann
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