Über uns

Auch verfügbar in English, 中文

Willkommen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung!

Hintergründe der Stiftungsarbeit in Deutschland

Die KAS hat enge Verbindungen mit der gegenwärtigen Regierungspartei Deutschlands, der Christlich Demokratischen Union (CDU). Als Mitbegründer der CDU und erster deutscher Bundeskanzler verband Konrad Adenauer (1876-1967) konservative, soziale und liberale Traditionen. Sein Name steht für den Wiederaufbau Deutschlands, die außenpolitische Verankerung in einer internationalen Gemeinschaft, die Vision der europäischen Einigung und die Orientierung an der Sozialen Marktwirtschaft. Partnerschaftlich arbeiten wir mit staatlichen Institutionen, Parteien, Verbänden sowie ausgewählten Eliten zusammen. Durch unsere Ziele und Wertevorstellungen wollen wir insbesondere in der Entwicklungspolitik regional und global zusammenarbeiten. In Kooperation mit unseren Partnern tragen wir zu einer internationalen Ordnung bei, die jedem Land eine Entwicklung in Eigenverantwortung ermöglicht.

Das Länderprogramm der Konrad-Adenauer-Stiftung in China

Seit 1996 verfügt die Konrad-Adenauer-Stiftung über ein Länderbüro in Peking. Im Jahr 2001 wurde ein weiteres Büro in Shanghai eröffnet. Oberstes Ziel des Länderprogramms China ist die Stärkung der deutsch-chinesischen Verständigung und Partnerschaft sowie die Förderung des bilateralen Austausches zwischen China und Deutschland in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Technologie und Soziologie. Darüber hinaus will die Stiftung zum nachhaltigen Erfolg des chinesischen Reformprozesses beitragen und die zunehmende Integration Chinas in das Netz der internationalen Beziehungen vorantreiben. Im Einzelnen unterstützt die Konrad-Adenauer-Stiftung:

• den deutsch-chinesischen bzw. europäisch-chinesischen Dialog,
• den Austausch und die Kooperation zwischen Deutschland und China in der Weltwirtschaft,
• die Darstellung der Herausforderungen im Bereich der alternden Gesellschaft in Deutschland und der Ergebnisse des Systems der sozialen Absicherung,
• die Verstärkung des akademischen Austauschs zwischen beiden Ländern,
• die Entwicklung von marktorientierten wirtschaftlichen Prinzipien,
• einen nachhaltigen Urbanisierungsprozess
• den Abbau des regionalen Entwicklungsgefälles,
• die überregionale Kooperation und Erforschung der Globalisierung,
• die Forschung zur Initiative „One Belt, One Road“,
• die Forschung im Bereich Klimawandel und Energie,
• sowie die Darstellung der Erfahrungen Deutschlands im Bereich des Umweltschutzes.