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Die Gesellschaft des chinesischen Volkes für Freundschaft mit dem Ausland

Die Gesellschaft des chinesischen Volkes für Freundschaft mit dem Ausland

Die Gesellschaft des chinesischen Volkes für Freundschaft mit dem Ausland ist eine nationale Organisation, die vor allem im Bereich der „People-to-People-Diplomatie“ der Volksrepublik China tätig ist. Sie wurde am 03. Mai 1954 gegründet und ist der Hauptpartner des KAS-Büros Peking. Durch ihre Aktivitäten möchte die Freundschaftsgesellschaft zur Verbesserung der Völkerverständigung, der Förderung internationaler Kooperation, der Sicherung des Weltfriedens sowie der Stärkung gemeinsamer Entwicklung beitragen. Neben der Zentrale in Peking unterhält die Freundschaftsgesellschaft ein umfassendes Büronetzwerk in allen Provinzen und Regionen Chinas, welches Beziehungen zu fast 500 Nichtregierungsorganisationen in 157 Ländern pflegt.
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Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften (CASS)

Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften (CASS)

Die Chinesische Akademie für Sozialwissenschaften ist die bedeutendste akademische Forschungseinrichtung in China auf den Gebieten der Philosophie und der Sozialwissenschaften. Sie ist gleichzeitig ein nationales Studienzentrum der Volksrepublik China. Die Akademie wurde 1977 gegründet. Sie ist unterteilt in 32 Forschungsinstitute über 50 Forschungszentren, die Forschungsaktivitäten auf 270 Feldern ausführen. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei 3.777, davon sind 3.004 wissenschaftliche Mitarbeiter. Zu den wesentlichen Aufgaben der Akademie gehört die Förderung der Sozialwissenschaften. In diesem Zusammenhang kommt der Grundlagenforschung eine besondere Aufmerksamkeit zu. Zu den weiteren Aufgaben zählt der internationale akademische Austausch. Die CASS unterhält heute Verbindungen zu mehr als 200 sozialwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in mehr als 100 Ländern der Welt. Sie verfügt über eine Bibliothek mit 5,5 Mio. Bänden, zu denen jährlich 100.000 neue hinzukommen. Von der CASS wird eine Reihe von wissenschaftlichen Zeitschriften herausgegeben, darunter so bekannte wie "Social Sciences in China", "Historical Research", "Economic Research Journal" oder "Journal of Law". Die Chinesische Akademie für Sozialwissenschaften ist einer der ältesten und wichtigsten Partner der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Volksrepublik China. Die Kooperation wurde bereits 1996 aufgenommen. Gegenwärtig arbeitet die Stiftung mit 5 Instituten der CASS zusammen.
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Institut für Weltwirtschaft und Weltpolitik der CASS

Die Gründung des Instituts für Weltwirtschaft und Weltpolitik geht zurück auf das Jahr 1981 und ist das Ergebnis einer Fusion zweier Institute, die sich zuvor getrennt der Bereiche Weltwirtschaft und Weltpolitik angenommen hatten. Heute ist das Institut ein wichtiger Think Tank für die Regierung. Es setzt sich aus verschiedenen Forschungsabteilungen und Forschungszentren zusammen. Zu den letzteren zählt auch ein Zentrum für Dritte Welt-Forschung.
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Institut für Recht der CASS

Institut für Recht der CASS

Das Institut für Recht wurde 1958 gegründet. Es besteht aus 11 Forschungsabteilungen und 11 Forschungszentren, in denen 116 wissenschaftliche Mitarbeiter tätig sind. Wichtige Forschungsabteilungen sind die Abteilungen für Verfassungs- und Verwaltungsrecht, für Zivilrecht, Strafrecht, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht sowie für Internationales Recht. Wesentliche Forschungszentren sind die Zentren für Studien über Menschenrechte, über öffentliches Recht sowie über die Europäische Union. Neben der Postgraduiertenausbildung ist das Institut auch publizistisch tätig: Es gibt zwei wissenschaftliche Zeitschriften heraus, das zweimonatlich erscheinende "Journal of Law" und das vierteljährlich erscheinende "Journal of Foreign Law".Die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Institut für Recht kooperieren auf verschiedenen Feldern des Rechts. Hierzu gehören das Eigentumsrecht, das Zivilrecht und das Verwaltungsrecht.
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Institut für Europäische Studien der CASS

Institut für Europäische Studien der CASS

Das Institut für Europäische Studien ging 1981 aus dem früheren Institut für Westeuropäische Studien hervor. Es untergliedert sich in vier Abteilungen, die auf den Feldern der Politik, der Wirtschaft, der Internationalen Beziehungen und der Gesellschaft und Kultur aktiv sind. Forschungsmittelpunkt ist das Zentrum für Europäische Studien, das auch die alle zwei Monate erscheinende Zeitschrift "Ouzhou" (Europa) herausgibt. Die Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Institut für Europastudien erstreckt sich vor allem auf das Gebiet der sino-europäischen Beziehungen. Ein Schwerpunkt ist das Thema "EU-China: Außen- und sicherheitspolitische Partnerschaft".
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Institut für Industriewirtschaft der CASS

Die Aktivitäten des Instituts für Industriewirtschaft konzentrieren sich vor allem auf den Bereich der angewandten Wirtschaftswissenschaften. Wichtige Forschungsgebiete sind Industriewirtschaft, Regionalwirtschaft und Unternehmensführung. Das Institut bietet wichtige Beratungsleistungen sowohl für Regierungsinstitutionen als auch für die chinesische Wirtschaft an. Die Kooperation der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Institut für Industriewirtschaft nahm ihren Anfang mit einem Forschungsprojekt über das soziale Sicherungssystem in den chinesischen Städten. Inzwischen wurde sie durch Projekte zur aktiven Arbeitsmarktpolitik und zur Reform des öffentlichen Gesundheitssystems in Westchina ergänzt und ausgebaut.
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Institut für Philosophie der CASS

Das Institut für Philosophie entstand bereits 1955 und gehörte bis zur Gründung der CASS der Akademie für Wissenschaften an. Heute ist es nicht nur eines der ältesten Institute der CASS, sondern mit über 150 wissenschaftlichen Mitarbeitern auch eines der größten. Insgesamt 12 Forschungsgebiete werden durch das Institut abgedeckt, darunter Marxistische Philosophie, Chinesische Philosophie, westliche Philosophie, Philosophie der Werte sowie Ethik und Logik. Das Institut gibt 4 wissenschaftliche Zeitschriften und ein Jahrbuch heraus. Seit 2001 arbeitet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Institut zusammen. Bisherige Forschungsthemen waren Wertefragen sowie Fragen zum Staatsverständnis und zum Zusammenhalt von Gesellschaften.
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Institut des Chinesischen Volkes für die Auswärtigen Angelegenheiten (CPIFA)

Institut des Chinesischen Volkes für die Auswärtigen Angelegenheiten (CPIFA)

Das Institut des Chinesischen Volkes für die Auswärtigen Angelegenheiten konnte 1999 bereits auf sein 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Gegründet wurde es auf Vorschlag des ehemaligen Premierministers Zhou Enlai, der damals das Amt des Außenministers bekleidete. Ziel des CPIFA ist die Förderung von persönlichen Kontakten zu Multiplikatoren aus verschiedenen Ländern der Welt. Zu diesem Zweck lädt das Institut jedes Jahr eine Reihe hochrangiger Besucher ein, fertigt Studien über die internationale Politik an und organisiert Veranstaltungen der verschiedensten Art. Darüber hinaus stellt das CPIFA auch Delegationen zusammen, die Besuche im Ausland durchführen. Vom Institut wird vierteljährlich die Zeitschrift "Foreign Affairs Journal" herausgegeben. Im Vordergrund der Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung mit CPIFA stehen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Ein weiteres gemeinsames Anliegen ist die Förderung von außenpolitischem Nachwuchs.
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Chinesisches Institut für Internationale Studien (CIIS)

Chinesisches Institut für Internationale Studien (CIIS)

Das Chinesische Institut für Internationale Studien (CIIS), gegründet 1956, ist eine akademische Einrichtung, die dem chinesischen Außenministerium unterstellt ist. Es führt eigene Forschungsprojekte durch, die sich in erster Linie auf strategische Fragestellungen im Zusammenhang mit internationaler Politik und Weltwirtschaft konzentrieren. Darüber hinaus fördert das Institut den akademischen Austausch mit dem Ausland. Das CIIS ist unterteilt in sieben Forschungsbereiche, die die verschiedenen Weltregionen widerspiegeln. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei etwa 100. Unter den Mitarbeitern sind viele ehemalige oder beurlaubte Diplomaten.
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Chinesisches Institut für Internationale Strategische Studien (CIISS)

Chinesisches Institut für Internationale Strategische Studien (CIISS)

Das Chinesische Institut für Internationale Strategische Studien ist eine akademische Nichtregierungsorganisation. Ziel des Instituts ist die Anfertigung von Studien zu internationalen strategischen Fragen, zur globalen Sicherheit, zur Weltpolitik und –wirtschaft sowie zu regionalen Entwicklungen. Darüber hinaus bemüht sich das CIISS um einen akademischen Austausch mit Forschungsinstituten und wissenschaftlichen Einrichtungen im Inland wie im Ausland. Es berät Teile der chinesischen Regierung, ferner das Militär, aber auch einzelne Unternehmen. Das Institut besteht seit Oktober 1979. Die derzeitige Personalstärke liegt bei 30 vollzeitbeschäftigten und über 100 teilzeitbeschäftigten wissenschaftlichen Mitarbeitern. Das CIISS gibt die Vierteljahres-Zeitschrift "International Strategic Studies" heraus.

Chinese Scholarship Council (CSC)

Chinese Scholarship Council (CSC)

Der Chinese Scholarship Council ist eine gemeinnützige Organisation, die dem chinesischen Bildungsministerium angegliedert ist. Aufgabe des CSC ist die finanzielle Unterstützung von Chinesen, die im Ausland studieren wollen, wie umgekehrt auch von Ausländern, die ein Studium in China aufnehmen wollen. Darüber hinaus engagiert sich der CSC im kulturellen Austausch und in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und dem Ausland. Alle zwei Jahre führt die Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem Chinese Scholarship Council eine Auswahltagung durch, um Stipendiaten für ein Postgraduiertenstipendium in Deutschland aussuchen.
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Shanghai University of International Business and Economics (SUIBE)

Shanghai University of International Business and Economics (SUIBE)

Die Shanghai University of International Business and Economics (SUIBE) ist der Hauptpartner der Konrad-Adenauer-Stiftung in Shanghai. SUIBE, vormals Shanghai Institute of Trade, wurde im Juni 2013 zu einer Universität aufgewertet und ist die einzige Einrichtung in Ostchina, die sich der Bildung und Forschung speziell im Bereich von Außenhandel und wirtschaftlichen Beziehungen widmet. Die Universität pflegt gute Kontakte zu einheimischen wie ausländischen Wirtschaftskreisen und genießt hohes Ansehen insbesondere für seine führende Rolle in der WTO-Forschung. Es steht in engem Austausch mit der WTO-Zentrale in Genf. Spezialisierte, der SUIBE angegliederte Forschungseinrichtungen sind das WTO Shanghai Forschungszentrum und die Gesellschaft für WTO-Forschung und –entwicklung. Seit April 2002 existiert eine neue Ausbildungseinrichtung, die Schule für WTO-Forschung und Ausbildung, die mit Graduiertenprogrammen, Trainingsprogrammen für Führungskräfte mit Berufserfahrung etc. gezielt Talente im Bereich der multilateralen Außenwirtschaftsbeziehungen fördert und entwickelt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung und SUIBE arbeiten hauptsächlich auf dem Feld der WTO-Studien zusammen. Seit Dezember 2001 veranstalten sie gemeinsam das jährliche, hochrangig besetzte internationale „SIFT-KAS WTO-Forum“.
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Fudan-Universität

Fudan-Universität

Die Fudan-Universität wurde 1905 in Shanghai gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer der führenden Universitäten Chinas entwickelt und genießt internationalen Ruf für ihre wissenschaftlichen Leistungen. Die Fudan-Universität besitzt 17 Fakultäten, die sämtliche Fächer und Disziplinen abdecken. Die Konrad-Adenauer-Stiftung arbeitet eng mit ihr zusammen, insbesondere mit der Fakultät für Journalismus.
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Shanghai Akademie der Sozialwissenschaften (SASS)

Shanghai Akademie der Sozialwissenschaften (SASS)

Die Shanghai Akademie der Sozialwissenschaften (SASS) ist eine führende akademische Forschungseinrichtung. Sie wurde im Jahr 1958 gegründet und ist damit Chinas ältestes und größtes Forschungsinstitut für Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf Provinzebene. SASS untersteht der Shanghaier Stadtregierung und beschäftigt derzeit 700 Mitarbeiter, von denen ungefähr 500 wissenschaftlich tätig sind. Gegenwärtig untergliedert sich SASS in 15 Institute und mehr als 10 interdisziplinäre Forschungszentren. Besonderer Schwerpunkt der Grundlagen- wie anwendungsbezogenen Forschung sind Fragestellungen zu Chinas gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Reform sowie Öffnung nach außen.
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Modernes Managementzentrum

Modernes Managementzentrum

Das Moderne Managementzentrum wurde im Oktober 1995 in Shanghai gegründet und ist eine politikberatende, an die Shanghaier Stadtverwaltung angegliederte Forschungseinrichtung. Das Zentrum ist bestrebt, durch Forschung, Beratung, Training und Informationsaktivitäten einen neuen chinesischen Managementstandard zu entwickeln und zu etablieren. Nach dem Grundsatz der „Weltoffenheit“ knüpft das Zentrum enge Verbindungen zu ausländischen wie auslandschinesischen Managementforschungseinrichtungen und fördert aktiv den internationalen Austausch und die Zusammenarbeit auf dem Feld der modernen Management-Studien.
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Deutsch-Chinesisches Institut für Rechtswissenschaft der Nanjing Universität

Die Nanjing Universität ist aus der Pädagogischen Schule Sanjiang, gegründet 1902, hervorgegangen und besteht in ihrer heutigen Form seit 1952. Sie gehört zu den führenden Universitäten und zum kleinen Kreis derjenigen Hochschulen, die von der chinesischen Regierung als Schwerpunktuniversität ausgewählt wurden und unmittelbar dem staatlichen Erziehungsministerium unterstehen. Die Nanjing Universität ist ein von westlichen Universitäten bevorzugter Kooperationspartner. Derzeit hören an ihr 30.000 Studierende. Die 1981 wieder gegründete juristische Fakultät steht für hohes wissenschaftliches Niveau. Momentan sind etwa 2000 Studierende, 24 Professoren und 26 Dozenten an der Universität beschäftigt. Es existiert ein breit gefächertes Angebot an Bachelor-, Master- und Promotionsstudiengängen. Neben dem Deutsch-Chinesischen Institut für Rechtswissenschaft sind der juristischen Fakultät das Institut für Asien-Pazifik-Recht, das Kriminologische Institut sowie das Institut für Immobilienrecht zugeordnet. Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft besteht seit 1989 als eine Gemeinschaftsinitiative der Universitäten Göttingen und Nanjing. Durch Kooperationen in Lehre, Forschung und juristischer Praxis soll der Dialog zwischen beiden Rechtskulturen gefördert werden. Anfangs konzentrierte sich die Arbeit auf das Zivil- und Wirtschaftsrecht; seit einigen Jahren erstrecken sich die Aktivitäten auch auf das öffentliche Recht. Das Institut verfügt über die größte deutschsprachige juristische Bibliothek in der VR China. Direktoren sind Herr Professor Professor Dr. Rüdiger Krause (Göttingen) und Prof. Dr. Jiandong Shao (Nanjing). Chinesische Vizedirektorin ist die KAS-Altstipendiatin Frau Professor Dr. Xiaomin Fang.
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Chinesisch-Deutsches Management-Institut (CDMI)

Das Chinesisch-Deutsche Management-Institut (CGMI) ist eine Einrichtung für unternehmensbezogene Trainings- und Forschungsmaßnahmen sowie für Unternehmensberatung, die 1992 von der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Nord-West-Universität Xian gegründet wurde. Das Institut organisiert lokale wie internationale Konferenzen, führt Forschungsprojekte durch und veranstaltet Trainingsseminare zu Themen im Bereich moderner Wirtschaftssysteme und Unternehmensentwicklung. Weiterhin berät es Unternehmen und entwickelt Corporate Designs.
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Rechtsfakultät der Stadt Universität Hong Kong

Rechtsfakultät der Stadt Universität Hong Kong

Die School of Law der City University of Hong Kong ist die jüngere der beiden in Hong Kong existierenden juristischen Fakultäten. Die Lehre setzt Schwerpunkte im internationalen Wirtschaftsrecht und im Recht der Volksrepublik China auf der Grundlage der Stellung Hong Kongs als ein Zentrum für Finanzen und Handel in Asien. Zudem besteht mit dem WTOODR (WTO Law and Dispute Resolution Center) ein eigenes, hochklassig besetztes Institut für die rechtlichen Belange der World Trade Organisation. Es können Abschlüsse auf den Gebieten International Business Law, WTO and Law, Chinese and Comparative Law, oder Common Law erworben werden. Die School of Law der City University of Hong Kong verfügt über eine exzellente Bibliothek. Die Universität hat Austauschprogramme mit einer Reihe von Partneruniversitäten, darunter die Universität Aix-Marseilles, die australische Bond University und die American University in Washington D.C.
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Tongji-Universität

Tongji-Universität

Die Tongji-Universität ist eine der renommiertesten Universitäten Chinas. Die Ursprünge der Institution gehen auf die „Deutsche Medizinschule für Chinesen“ zurück, die von dem deutschen Arzt Dr. Erich Paulun 1907 gegründet wurde. Nach einer nationalen Kampagne zur Restrukturierung der Universitäten im Jahr 1952 entwickelte sich die „Tongji“ zu einer der führenden Universitäten Chinas im Bereich der Ingenieurswissenschaften.
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Shanghai Universität

Die Shanghai Universität ist eine erstmals 1922 gegründete und 1994 wieder etablierte, staatliche Universität, die seit 2003 ein eigenes Institut für Medienforschung und Journalismus verwaltet, mit dem das KAS-Büro Shanghai seit geraumer Zeit kooperiert. Das Institut für mediale Studien, das sich in die Forschungsinstitute für Medienpolitische- und Medienökonomische Studien, Internationale Kommunikation, Asiatisches Kino und TV, Werbung, TV-Kultur, Kunst und Kommunikation, digitaler Film und Journalismus unterteilt, gilt als Forschungsplattform für die gesamte Fakultät und wichtiger Ansprechpartner außeruniversitärer Medienbelange.
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DUSA European Association Suzhou

Die DUSA European Association bildet ein Informations- und Austauschforum für Unternehmen jedweder Nationalität in China. Während der regelmäßig abgehaltenen Treffen werden unternehmerische, industrielle, soziale und kommerzielle Interessen und Belange diskutiert. Aktuell zählt die DUSA 82 Firmen- und 365 individuelle Mitglieder. Aufnahmebedingung ist der direkte Kontakt zu einem europäischen Unternehmen.
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