Interkulturelle Wahrnehmungsverschiebungen

Deutsch-chinesische Eigen-/Fremdperzeption in Gesellschaft und Politik

März 13 Samstag

Datum/Uhrzeit

13. März 2010

Ort

Suzhou

mit

Prof. Dr.Dr. Heinrich Timmermann, Friedrich-Schiller Universität Jena Christoph Zabe-Brechtel, Vorstand, European Business Association, Suzhou Thomas Awe, Leiter, Auslandsbüro / Shanghai der Konrad-Adenauer-Stiftung

Typ

Diskussion

Welche durch Politik und Medien geformten Wahrnehmungsmuster liegen der Deutsch-Chinesischen Selbst-/Fremdperzeption zugrunde? Das ist nur eine der Fragen, die in diesem Expertengespräch debattiert wurde.

Auch verfügbar in English

Diese Diskussionsrunde organisierte das Shanghai Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit der Xi'an Jiaotong-Liverpool Universität in Suzhou (XJTLU). Die Veranstaltung adressierte chinesische und internationale Studenten sowie akademisches Fachpublikum.


Der Hauptreferent Prof. Dr.Dr. Timmermann analysierte die deutsche Eigen-/Fremdperzeption vor dem Hintergrund der Mitgliedschaft Deutschlands in der Europäischen Union. Der Experte definierte die nicht diskriminierende Kooperation zwischen den Mitgliedsstaaten der EU und dem Rest der Welt als wichtiges Kriterium für erfolgreiche internationale Zusammenarbeit.


Es gelang, dem Teilnehmerkreis Anleitungen zur Deutung und Interpretation vorherrschender Fremd-/Selbstwahrnehmungen (unter Zuhilfenahme sozialwissenschaftlicher Theorien) zu vermitteln. Geschichtlich und politisch bedingte Entstehungsmuster der Betrachtung des jeweils Anderen wurden analysiert.

Studenten der Xi'an-Jiaotong-Liverpool Universität richten ihre Fragen an Prof. Timmermann

Ansprechpartner

Thomas Awe

Leiter des Auslandsbüros in China | Peking

Thomas Awe
Tel. +86 10 6462-2207
Fax +86 10 6462-2209
Sprachen: Deutsch,‎ English,‎ 中文