Chinas „Mega-Cities“
Politische De-Zentralisierung vor dem Hintergrund der EXPO
März 25 Donnerstag
Datum/Uhrzeit
25. März 2010
Ort
Shanghai, Kammertreffen der Deutschen Außenhandelskammer, Grand Hyatt
mit
Thomas Awe, Leiter Auslandsbüro Shanghai der Konrad-Adenauer-Stiftung
Typ
Vortrag
Die Chancen und Risiken der Urbanisierung bilden den Fokus der EXPO 2010 – eine Thematik von globaler Relevanz.
Auch verfügbar in English
Die zunehmende Verstädterung von Gesellschaften stellt politische Entscheidungsträger weltweit vor wirtschafts- und sozialpolitische Herausforderungen. Nach welcher Regierungsführung verlangt eine dynamische Entwicklung hybrider Megacities in einem autoritären sozialistischen Staat wie China?
Bei dem Kammertreffen der Deutschen Außenhandelskammer Shanghai analysierte Thomas Awe, Leiter des Auslandbüros Shanghai der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), vor über 160 Teilnehmern den Einfluss dezentraler politischer Alternativen auf den ökonomischen Aufstieg chinesischer Megacities – am Beispiel des wirtschafts- und gesellschaftspolitischen „Laboratoriums“ Shanghai und des Arbeitsfeldes der KAS in Shanghai und im Yangzi-Delta.
Nach der Präsentation stand Thomas Awe dem Publikum für Fragen zur Verfügung.
Ansprechpartner
Thomas Awe
Leiter des Auslandsbüros in China | Peking