Publikationen
Ein erstes Stimmungsbild zum Tode Kim Jong-Il’s aus Peking
Zwischen Unsicherheit und Hoffnung
„Ein Freund hat uns verlassen“ lautet die heutige Schlagzeile der China Daily. Darunter prangt über die halbe Front ein Bild des verstorbenen nordkoreanischen Staatsführers Kim Jong-Il. Entnommen ist dieser Satz dem Kondolenzschreiben der Volksrepublik. Die wichtigsten offiziellen Stellen des Landes nehmen darin Anteilnahme an der Trauer des nordkoreanischen Volkes: das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei, der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses, der Staatsrat und die Zentrale Militärkommission. Sie alle bekunden ihre Bestürzung über den plötzlichen Tod des Staatsführers. mehr…
Die Mittelschicht in China – Triebkraft eines demokratischen Wandels oder Garant des Status Quo?
Der Aufstieg der Schwellenländer wird begleitet von dem Entstehen einer Mittelklasse. Nicht zuletzt verbindet sich mit dieser Entwicklung die Hoffnung, dass ihre Angehörigen auch politische und soziale Teilhabe einfordern werden und damit zu einer Demokratisierung der häufig autoritären Regime in ihren Heimatländern beitragen können. Kann davon ausgegangen werden, dass sich im bevölkerungsreichsten Land der Welt, der Volksrepublik China, diese Entwicklung ebenfalls Bahn brechen wird? mehr…
Altstipentiatentreffen in Hongkong
Beim 14. Altstipendiatentreffen, das zum ersten Mal in Hongkong stattfand, diskutierten auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung/Peking internationale Experten und KAS-Altstipendiaten Normen und Werte interkultureller Vernetzung, die Rahmenbedingungen eines multinationalen Systems und die Beteiligung der KAS-Altstipendiaten darin. mehr…
Deutsch-chinesische Brücken
In Hongkong hat das 14. Altstipendiatentreffen der Konrad-Adenauer-Stiftung begonnen. Internationale Experten diskutierten zum Auftakt mit den Teilnehmern die Themen interkulturelle Vernetzung und politisches Engagement. mehr…
„Da sieht China alt aus!“
Demografische Brennpunkte chinesischer Sozialpolitik
ALICE WIGNJOSAPUTRO 2010/2011 steht ganz im Zeichen der Volkszählungen: Im November 2010 schickte China seine Armee von 6,5 Millionen InterviewerInnen in die chinesischen Haushalte. Während Deutschland und Indien gerade erst fertig gezählt haben, werden in der Volksrepublik die ersten vorläufigen Ergebnisse des Nationalen Statistikbüros (guojia tongjiju) bereits heftig diskutiert. mehr…