Workshop " Implementierung von Landdegradationsneutralität in Afrika: Mittel, rechtliche Instrumente,..."

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Der Workshop wurde gemeinsam vom Umweltbundesamt (UBA) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), des Konrad-Adenauer-Stiftungsprogramms für Klima- und Energiesicherheit für Subsahara-Afrika (KAS) und der Universität Nairobi organisiert.

Der Workshop "Implementierung von Landdegradationsneutralität in Afrika: Mittel, rechtliche Instrumente und institutionelle Herausforderungen?" fand am 14. und 15. August 2018 im Windsor Hotel in Nairobi, Kenia, statt. Der Workshop wurde gemeinsam vom Umweltbundesamt (UBA) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), des Konrad-Adenauer-Stiftungsprogramms für Klima- und Energiesicherheit für Subsahara-Afrika (KAS) und der Universität Nairobi organisiert.

Ziel des Workshops war es, eine wirksame Umsetzung von Politiken zur Bodendegradation und zum Bodenschutz, insbesondere in Afrika, zu ermöglichen. Zu diesem Zweck wurde diskutiert, wie ein förderliches Umfeld für die Umsetzung nachhaltiger Landnutzungspraktiken geschaffen werden könnte, sowohl in Bezug auf die Gesetzgebung als auch auf institutionelle und organisatorische Notwendigkeiten. Es wurde weiter untersucht, wie die internationale Zusammenarbeit die Schaffung eines solchen förderlichen Rechtsrahmens unterstützen kann. Der Workshop sollte die Umsetzung des Ziels "Land Degradation Neutralität" in Afrika fördern. 50 Experten aus Afrika und dem Ausland, darunter Vertreter einschlägiger internationaler Organisationen, kamen zusammen. Sowohl afrikanische als auch internationale Juristen und Bodenkundler waren vertreten.

Serie

Veranstaltungsberichte

erschienen

Yaoundé, 16. August 2018

Gruppenfoto Workshop "Implementierung von Landdegradationsneutralität in Afrika"

Workshop "Implementierung von Landdegradationsneutralität in Afrika" Nairobi, Kenya