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Academia de Centroamérica
Die "Zentralamerikanische Akademie" ist ein costarikanisches Forschungsinstitut in den Disziplinen Wirtschaft, Finanzen, Handelspolitik, Einkommensverteilung und Armutsbekämpfungsstrategien. Unter den sich meist in einer Publikation niederschlagenden aktuellen Forschungsprojekten, finden sich folgende Themen: Costarikanische Wirtschaft, aktuelle Tendenzen in der Armutsentwicklung, Wertschöpfungsketten und öffentliche Ausgaben, Rücküberweisungen nikaraguanischer Arbeitsmigranten in Costa Rica. Ausserdem bietet die Academia Wirtschaftsseminare für bspw. Journalisten oder Jugendliche an.
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ACOJUD
Die Asociación Costarricense de la Judicatura (Costaricanische Richterschaft) umfasst die Richter der in 1993 erstellte Justizgewalt. Die Organisation ist für die Bewachung der richterlichen Unabhängigkeit und die Aufrechterhaltung der institutionellen Demokratie in Costa Rica zuständig.
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AED
Der costarikanische Unternehmerverband "Asociación Empresarial para el Desarrollo" (AED) wurde 1997 gegründet und bezeichnet sich als eine gemeinnützige Organisation, deren Anliegen die Umsetzung von Massnahmen verantwortungsvoller Unternehmensführung ist. AED und ihre assoziierten Unternehmen verstehen Corporate Social Responsibility als permanente Verpflichtung der Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und dabei aktiv an einer nachhaltigen Entwicklung der costarikanischen Gesellschaft mittels konkreter Initiativen und messbarer Planung mitzuwirken. AED kooperiert auf regionaler Ebene mit den Unternehmerverbänden der anderen zentralamerikanischen Staaten.
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Dirección General de Migración y Extranjería
Das Amt für Migration ist eine Einheit der öffentlichen Verwaltung in Costa Rica, dass sich mit Abläufen im Bereich Migration befasst. Das Migrationsamt ist zuständig für die Erteilung, Verlängerung oder für den Entzug von Aufenthaltsbewilligungen der ausländischen Wohnbevölkerung sowie für den Abschluss von Integrationsvereinbarungen und -Prozessen für gewisse neueinreisende oder vorläufig aufgenommene Personen. Es befasst sich auch mit Immigrationsprozessen und mit Emigration oder sozialer Migration im Inland.
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FLACSO
Die "Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales" ist eine unabhängige internationale Organisation. Sie wird u.a. von der UNESCO unterstützt, um in Lateinamerika die Bildung, Forschung und Kooperation auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften, zu fördern. In Costa Rica ist FLACSO seit 1997 tätig. FLACSO realisiert Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Umwelt. Die Zusammenarbeit mit universitären Instituten, anderen nationalen und internationalen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen hat zum Ziel die Disziplin der Sozialwissenschaften zu fördern. Daher veranstaltet das Institut auch entsprechende Lehrgänge und Fortbildungen zur gezielten Nachwuchsarbeit. Darüber hinaus bietet FLACSO technisch-wissenschaftliche Unterstützung für die Regierung, die organisierte Zivilgesellschaft und multilaterale Organisationen.
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ICAES
Das ICAES widmet sich der Fortbildung von Gewerkschaftsführern aus den nationalen Gewerkschaftsverbänden, welche sich zur "Confederación Centroamericana de Trabajadores" (CCT) zusammengeschlossen haben, und versucht diese Verbände durch Bildungs- und Beratungsmassnahmen zu stärken. Diese Arbeit wird ergänzt durch die Förderung von wissenschaftlichen Untersuchungen über aktuelle zentralamerikanische Fragestellungen. Ausserdem widmet sich das ICAES der Aufgabe, die Interessen der Arbeitnehmerschaft im Prozess der Zentralamerikanischen Integration verstärkt zu artikulieren und sich intensiv mit den Herausforderungen auseinanderzusetzen, mit denen die Arbeitnehmerschaft in den zentralamerikanischen Staaten konfrontiert ist.
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ICEP
Das ICEP versteht sich als ein dem “Partido Unidad Socialcristiana” (PUSC) nahestehendes Institut der politischen Bildung und versucht im Rahmen seiner Bildungsarbeit sowohl parteinahe Kreise als auch generell die costarikanische Gesellschaft anzusprechen. Neben der Durchführung von Kursen über Grundfragen des politischen Systems, wird versucht zu einer breiten Verankerung christlich-demokratischer Grundwerte an der politischen Basis beizutragen. Darüber hinaus soll ICEP den Konsolidierungsprozess der PUSC begleiten, die programmatische Arbeit durch Bildungsmassnahmen fördern und die Partei in organisatorischen Fragen beraten. Zudem versucht ICEP, das Modell der Sozialen Marktwirtschaft als ein System zur Diskussion zu stellen, das in der Lage ist, wirtschaftliches Wachstum mit einer dauerhaften sozialen und ökologisch verträglichen Entwicklung zu verbinden, sowie die Anwendung dieses Modells auf die costarikanischen Verhältnisse zu thematisieren. Gegründet wurde ICEP als - von der KAS finanziertes - Projekt der "Asociación de Estudios Ideológicos" (ASEI). ASEI arbeitet als der PUSC nahestehendes Institut in den Bereichen politische Bildung, Arbeit mit Nachwuchspolitikern und Kommunikation/ Öffentlichkeitsarbeit.
IFED
Das Institut für politische Bildung IFED ist eine Initiative des costaricanischen Wahlgerichtshofes TSE, deren Aufgabe darin besteht, für Bürger und politische Parteien Bildungsprogramme auszuarbeiten. Diese behandeln Themen wie u.a. die Wahlgesetzgebung, demokratische Systeme, die Rolle von Kandidaten, die praktische Durchführung von Wahlen etc. Außerdem befasst sich das Institut mit der Förderung demokratischer Werte und Bürgerbeteiligung, unterstützt wissenschaftliche Forschung über Demokratie und Wahlen und verwaltet ein eigenes Dokumentationszentrum.
IPADEHM
Das "Panamesische Institut für menschliche Entwicklung" (IPADEHM) hat sich auf die Beratung in den Bereichen Dezentralisierung, lokale Verwaltung und politische Partizipation der Zivilgesellschaft spezialisiert. Innerhalb der letzten drei Jahre begleitete das Institut die nationale Regierung Panamas inhaltlich bei der Erarbeitung des neuen Dezentralisierungsgesetzes. Zudem bildet es lokale und nationale Politiker fort.
Partido Popular de Panamá
"Partido Popular" ist der seit 2001 neu verwendete Name der einstigen Partido Demócrata Cristiano de Panamá. Das Ziel der Christdemokraten besteht seit jeher in der Etablierung eines demokratischen politischen Systems in Freiheit und sozialer Gerechtigkeit, das der Förderung einer gerechteren, partizipativeren und solidarischeren Gesellschaft verschrieben ist. Die Partido Popular ist Mitglied der ODCA und der Internacional Demócrata de Centro.
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PUSC
Die Partido Unidad Social Cristiana, die Sozialchristliche Partei in Costa Rica, ist eine Organisation deren Ideologie die christlich-demokratischen Werte, wie z. B. Freiheit, demokratische Mitbestimmung, Förderung der "politischen Mitte" und soziale Gerechtigkeit zugrunde liegen.
Tribunal Supremo de Elecciones de Costa Rica
Der gesamte Wahlvorgang steht unter der Kontrolle und Überwachung des obersten Wahlgerichtshofes "Tribunal Supremo de Elecciones" (TSE). Der TSE besteht aus drei - vom Obersten Gerichtshof mit Zweidrittelmehrheit auf sechs Jahre gewählte - Mitgliedern und sechs Vertretern; in der Vorbereitungs- und Abwicklungsphase jeder Wahl wird auf ein Sechserkollegium erweitert. Beim TSE handelt es sich um eine spezifisch costarikanische Institution, die als Reaktion auf die früher üblichen Eingriffe in das Wahlrecht entstand und mit ungewöhnlich weitgehenden Befugnissen ausgestattet ist. Dazu gehören die Einberufung aller Wahlen, die Überwachung des Wahlvorgangs, der Auszählung, der Einsatz von sämtlichen Wahlleitungsgremien und die einzelinstanzliche Entscheidung über Wahleinsprüche und Anfechtungsklagen. Im Zeitraum von sechs Monaten vor bis vier Monate nach der Wahl kann die Legislative keine Gesetzgebungsverfahren zum Wahl- und Parteienrecht gegen die Entscheidung des TSE einbringen. Darüber hinaus gehört die Entscheidung über Parteizulassungen zu den wichtigsten Funktionen des Gerichts.
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USMA
Die "Katholische Universität Santa María la Antigua" USMA in Panama-Stadt wurde am 27. Mai 1965 gegründet. Es handelt sich hierbei um eine Institution, die akademische Ausbildung mit der Lehre christlicher Werte verbindet. Als Vision dient der USMA die Förderung einer integralen Kultur, die Absolventen hervorbringt, welche sich durch fundiertes wissenschaftliches und humanistisches Wissen, ein öffentliches Glaubensbekenntnis, wahrhaftiges Praktizieren christlicher Moral sowie dem Engagement für eine gerechtere und menschlichere Gesellschaft auszeichnen.
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