Extremismus - Publikationen

Finsterwalde aus der Retrospektive

Vier Monate nach meinem offenen Brief an die Bundeskanzlerin
Jana Hensel, Die Politische Meinung, 16. Feb. 2018 mehr...

Äpfel und Birnen?

68er-Bewegung und aktueller Rechtspopulismus: erste Thesen zu Ähnlichkeiten und Unterschieden
Sven Felix Kellerhoff, Die Politische Meinung, 16. Feb. 2018 mehr...

Linksextreme Gewalt und Linksterrorismus in Deutschland und Europa

Reale Gefahr oder bürgerliches Schreckgespenst?
Die Ausschreitungen anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg im Sommer 2017 haben das Eskalationspotential der linksextremen Szene offenbart. Es ist nicht das erste Mal, dass es in jüngster Zeit zu massiver linksextrem motivierter Gewalt kam. Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007/08 stieg in Deutschland und in anderen - v.a südeuropäischen - Ländern das linksextreme Gewalt- und Personenpotential erheblich an. Das Papier betrachtete das Gefahrenpotential, das in Europa von linker Militanz ausgeht, und wirft die Frage auf, ob ein neuer Linksterrorismus droht. Norman Siewert, Analysen und Argumente, 9. Feb. 2018 mehr...

Myanmar – neue Brutstätte für Terrornetzwerke?

Die "Arakan Rohingya Salvation Army" (ARSA) im Fokus
Am 1. Februar 2018 warf ein bisher unbekannter Mann einen Brandsatz auf das Grundstück der Residenz von Myanmars de facto-Premierministerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi in Rangun . Auch wenn die Sicherheitsbehörden den Vorgang zwar ernst nahmen, ihn aber gleichwohl nicht überbewerten wollten, gilt: Die steigende Bedrohung durch Terrorismus in Südostasien wird andernorts, besonders in Europa, bisher kaum wahrgenommen. Dabei sollte Myanmar aus guten Gründen im Zentrum des Interesses entsprechender Analysen stehen. Norbert Eschborn, Maria Kusmina, Länderberichte, 8. Feb. 2018 mehr...

Deutschland nach dem „Islamischen Staat”

Entwicklungen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen
Die weitgehende Zurückdrängung des „Islamischen Staates“ in Syrien und Irak ist kein Anlass zur Entwarnung. Reste werden in Form von einzelnen Zellen weiterbestehen. Die dschihadistische Ideologie wird auch in Zukunft Terrorgruppen inspirieren und zu Anschlägen verleiten. In welche Richtung entwickelt sich der IS nach der militärischen Niederlage? Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für Deutschland? Das Papier zeigt Auswirkungen einer möglichen Transformation des IS auf die dschihadistische Szene in Deutschland auf und gibt Handlungsempfehlungen für die deutsche Innen- und Außenpolitik. Andreas Jacobs, Analysen und Argumente, 6. Feb. 2018 mehr...

Die geistige Einheit der Welt: Politisch-kulturelle Reflexionen zu Pazifismus, Nationalismus und Exil

Publikation anlässlich des 75. Todesjahres von Stefan Zweig
Neue Publikation der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Kooperation mit der Casa Stefan Zweig (CSZ) anlässlich des 75. Todesjahres von Stefan Zweig 19. Dez. 2017 mehr...

Think Tank Report 6/2017

Einblicke in die Agenda internationaler Think-Tanks
Die sechste Ausgabe des KAS Think Tank Report für das Jahr 2017 nimmt unter anderem in den Blick: Think Tanks "mit chinesischen Eigenschaften" | Warum Europa seine produzierende Industrie nicht vergessen sollte | Dass Deutschland bei der Entwicklung von Humankapital ganz vorne mitspielt | Welches Potenzial der E-Commerce-Sektor in Afrika hat | Wo auf der Welt Bildungsinnovationen zu finden sind | Wie wir nachts besser schlafen können u.a. Think Tank Report, 18. Dez. 2017 mehr...

Im Namen Gottes

Christen und Muslime als Anwälte für den Frieden
Thomas Sternberg, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Fokus Geschichtsunterricht

Neue Erkenntnisse zum zeitgeschichtlichen Wissen an den Schulen
Norbert Arnold, Martin Schulze Wessel, Monika Deutz-Schroeder, Klaus Schroeder, Ulrich Bongertmann, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Eskalation am Tempelberg

Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verschärft Sicherheitsvorkehrungen und löst damit Gewaltwelle aus
In einem Konflikt, der zunehmend religiös aufgeladen wird, sorgt schon die kleinste Veränderung des Status quo am Jerusalemer Tempelberg für erhitzte Gemüter. In Zeiten politischen Stillstandes ist das Eskalationspotential besonders hoch, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Die aktuelle Krise war deshalb absehbar und hätte mit einem besseren Krisenmanagement verhindert werden können. Marc Frings, Bastian Schroeder, Länderberichte, 27. Juli 2017 mehr...