Medien

Demokratische Staaten und freie, unabhängige Medien bedingen sich gegenseitig.

Zustand und Vielfalt der Medien sind für die Qualität der demokratischen Öffentlichkeit von großer Bedeutung, denn der Informationsstand der Bürger und die öffentliche Meinung werden weitgehend von den Medien bestimmt. Um so wichtiger ist es, Pressefreiheit und Transparenz der Medienstrukturen zu sichern, Journalisten faire Arbeitsbedingungen zu ermöglichen, Propaganda und der Korruption innerhalb der Medien entgegenzuwirken, Meinungspluralismus und freie Meinungsbildung sicherzustellen.

Publikationen

„Paternalistisch sind schon die Internetkonzerne unterwegs.”

Staatsrechtslehrer Udo Di Fabio empfiehlt das Prinzip der Privatautonomie als Kompass für die Regulierung des Internets
Von einer „Revolution“ ist oft die Rede, wenn es um das Internet geht. In Zeiten von Revolutionen zählt das Recht bekanntlich nicht mehr viel. Droht der digitalen Gesellschaft Kontrollverlust, weil Netz- und Digitalkonzerne die Steuerung übernehmen? Wie lassen sich Freiheits- und Persönlichkeitsrechte schützen, ohne dass ein neues Regulierungsdickicht entsteht? Wir haben bei Professor Udo Di Fabio nachgefragt. Udo Di Fabio, Katja Gelinsky, 19. Juni 2018 mehr...

Robotik und ihr Beitrag zu Wachstum und Wohlstand

Robotik ist ein wichtiger Bereich der Digitalisierung. Sie steigert die Produktivität und die Gewinne in Unternehmen. Sie führt auch zu einem Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt: Tätigkeiten ändern sich. Nur hochqualifizierte Fachkräfte werden vermutlich profitieren. Die oft befürchtete, durch Robotik verursachte Massenarbeitslosigkeit wird es nicht geben. Gesellschaft und Politik sind gefragt, die Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Wohlstand zu bedenken und frühzeitig korrigierende Maßnahmen zu ergreifen. *** ERSCHEINT NUR ONLINE Jens Südekum, Analysen und Argumente, 12. Juni 2018 mehr...

Rechtspersönlichkeit für autonome Systeme?

Durch den wachsenden Einsatz von autonom agierenden Systemen, wie Robotern oder Assistenzsystemen, stellt sich die Frage, wer für ihre Entscheidungen oder ihr Handeln die Verantwortung übernimmt und wie die Haftung geregelt ist. Vor einer vorschnellen Zuweisung des Status der Rechtspersönlichkeit, die in der Debatte oft aufgebracht wird, warnt Jan-Erik Schirmer in dem vorliegenden Papier. Er schlägt zum jetzigen Zeitpunkt die Nutzung bestehender Rechtsinstrumente vor. Autonomierisiken und Verantwortungslücken ließen sich zum Großteil mithilfe funktionaler Gesetzesinterpretationen abdecken. Jan-Erik Schirmer, Analysen und Argumente, 31. Mai 2018 mehr...

Von A wie Angst bis Z wie Zuversicht

Eine repräsentative Untersuchung zu Emotionen und politischen Einstellungen in Deutschland nach der Bundestagswahl 2017 Sabine Pokorny, Analysen und Argumente, 24. Mai 2018 mehr...

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