Vom Aufbruch in den Rückschritt: Ecuador auf dem Weg in den „Caudillo“-Sozialismus
Rafael Correa hatte die Präsidentschaftswahlen 2006 mit seinem Versprechen der „Neugründung des Landes“ gewonnen. Damit gelang es, die politikverdrossenen Ecuadorianer hinter sich zu bringen. Doch es zeigt sich immer mehr, dass Correa selbst ein Politiker aus jener Kaste ist, die er versprach zu bekämpfen. Und dem nur an einer einzigen Perspektive liegt: seine Macht absolut zu festigen.
Autor
Serie
Länderberichte
erschienen
Sankt Augustin, 13. Mai 2008
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