50 Jahre Schloss Eichholz

Bilder einer Festveranstaltung

Am 20. Dezember 1955 wurde die "Gesellschaft für christlichdemokratische Bildungsarbeit" gegründet. Das war die Geburtsstunde der Konrad-Adenauer-Stiftung. Hauptzweck der Vereinsgründung war der Erwerb von Schloss Eichholz, um es als Bildungszentrum aufzubauen. Im Dezember 1956 fanden die ersten Seminare statt, am 12. April 1957 wurde das Bildungszentrum von Bundeskanzler Konrad Adenauer festlich eröffnet. Schloss Eichholz ist die Geburtsstätte der späteren Konrad-Adenauer-Stiftung, die seit 1964 den Namen des ersten Bundeskanzlers trägt.

Bilder zur o.g. Feier (zum Vergrößern, bitte Bild anklicken).


Begrüßung durch Dr. Stephan Eisel beim Festakt im Festzelt

Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel zu "50 Jahre Konrad-Adenauer-Stiftung - 50 Jahre Schloss Eichholz")

Charles A. von Joest berichtet "Wie Adenauer nach Eichholz kam"

Gedanken zur "Politischen Bildung und freiheitlicher Demokratie" von Prof. Dr. Heinrich Oberreuter

Das Schlusswort hielt der Generalsekretär der KAS Wilhelm Staudacher
Nachdem Dr. Eisel und Prof. Vogel tatkräftig einen Ginkgobaum (deutsch auch Silberpflaume, Fächerblattbaum oder Fächerbaum genannt), gepflanzt hatten,

stärkten sie sich gemeinsam im Café Konrad mit dem von Adenauer und Jean und Josef Oebel erfundenen und 1916 patentierten Schrotbrot und Siedewurst



Unterhaltung für Jung und Alt wurde u.a. geboten durch die Joyful Voices, ein Kinderprogramm mit verschiedenen Attraktionen, Schlossführungen, Präsentationen der Freiwilligen Feuerwehr Wesseling, der Polizei mit Hundestaffel und der Bundeswehr. Musikalische Untermalung durch die Rabbit-Tail-Jazz-Band.

Leben und Arbeiten im Schloss. Zeitzeugenrunden mit: (v.l.n.r.) Peter Molt, Charles A. von Joest, Ehrhardt Mayr, Klaus Weigelt und



(v.l.n.r.) Regina Kraus, Bernhard Gebauer, Eleonore von Joest.
Letzter Höhepunkt des Tages war das "Nachtseminar ... denn diese Mauern können sprechen ..." ein Revue-Talk im Festzelt moderiert und besungen von Anka Zink und Helena Marion Scholz.

Das Ehepaar von Joest liess die Zuhörer an ihren Erinnerungen an Schloss Eichholz teilhaben



Frau Schlax erzählte von einem falschen Bombenalarm und


Dr. Eisel antwortete musikalisch auf Fragen seinen Arbeitsweg, seine Arbeit und Zukunft betreffend.



Abschliessend boten die "Nordic Walking Girls" eine sportliche Darbietung.

Prof. Dr. Vogel bedankte sich bei allen Beteiligten mit einem Blumenstrauss.

Fotos: Harald Odehnal

Serie

Veranstaltungsbeiträge

erschienen

Sankt Augustin, 11. September 2006