AUSWIRKUNGEN DES INFORMELLEN SEKTORS AUF DEN KLIMAWANDEL:

Ein Disskussionspapier für Fachleute

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Die folgende Studie wurde im Auftrag des Regionalprogramms Energiesicherheit und Klimawandel in Lateinamerika (EKLA) der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS) angefertigt.

Ziel ist es, die Auswirkungen des informellen Sektors auf den Klimawandel anhand einiger ausgewählter Fälle aufzuzeigen. Dadurch soll die Notwendigkeit betont werden, diesen bei der Berechnung von Klimaprognosen zu berücksichtigen, da nur so effektive Maβnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen entwickelt werden können. Zu Beginn wird der informelle Sektor in den Staaten der Pazifik-Allianz (Mexiko, Kolumbien, Peru und Chile) allgemein untersucht. Darauf folgend wird aufgezeigt, wie und in welchem Maβ informelle Wirtschaftssektoren zum Klimawandel beitragen, dafür werden beispielhaft die Ziegelindustrie, die Taxibranche sowie der illegale Goldabbau analysiert, auβerdem wird untersucht, welche informellen Barrieren für die Einführung einer Umweltsteuer auf Treibhausgase existieren. Am Schluss finden sich einige Diskussionsfragen, welche zu einer weitergehende Recherche anregen sollen.

erschienen

Peru, 22. Februar 2016

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Maria Fernanda Pineda

Projektkoordinatorin

Maria Fernanda Pineda
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