5. Deutsch-Französischer Dialog über Europa in Bordeaux

Frankreich, Deutschland und die Europäische Union: Welche Politik gegenüber Afrika?

Februar 5 Freitag

Datum/Uhrzeit

5. Februar 2010, 9.30 - 17.30

Ort

Musée d’Art contemporain, Bordeaux, Frankreich

mit

Laurent Viguié, Friedrich-Carl Bruns, Carmen Marcou, Daniel Bourmaud, Sylvain Touati, Dr. Stefan Mair, Hartwig Fischer, Dr. Gerhard Wahlers, Dr. Hardy Ostry, Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom, Mamadou Diop u.a.

Typ

Fachkonferenz

Das Kolloquium wurde in Kooperation mit dem Goethe Institut von Bordeaux, der Stadt Bordeaux und der Deutsch-Französischen Akademie für Internationale Beziehungen von Bordeaux organisiert.

9.30 - 9.45 Uhr
Begrüßung durch

  • Laurent Viguié
    Leiter der internationalen Beziehungen der Stadt Bordeaux
  • Friedrich-Carl Bruns
    Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Bordeaux
  • Carmen Marcou
    Leiterin des Goethe Instituts, Bordeaux
  • Jörg Wolff
    Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung, Paris

(von l. nach r.) Laurent Viguié, Friedrich-Carl Bruns, Carmen Marcou, Jörg Wolff
(von l. nach r.) Laurent Viguié, Friedrich-Carl Bruns, Carmen Marcou, Jörg Wolff


9.45 - 10.30 Uhr
Gegenwärtige Interessenskonstellation der großen Mächte in Afrika

  • Daniel Bourmaud
    Professor für Politikwissenschaften der Universität Bordeaux 4, Mitglied im wissenschaftlichen Rat „Einheit Afrika“ im französischen Außenministerium, Paris
  • Hartwig Fischer
    Mitglied des Bundestags, Leiter des Arbeitskreises Afrika der CDU/CSU-Fraktion, Mitglied der Afrika-Parlamentariergruppen, Deutscher Bundestag, Berlin

(von l. nach r.) Daniel Bourmaud, Moderator Christophe Lucet und MdB Hartwig Fischer
(von l. nach r.) Daniel Bourmaud, Moderator Christophe Lucet und MdB Hartwig Fischer


10.45 - 11.45 Uhr
Wirtschafts- und Sicherheitspolitische Interessen Europas in Afrika

  • Sylvain Touati
    Koordinator Programm Afrika Subsahara, Institut français des relations internationales (IFRI), Paris
  • Dr. Stefan Mair
    Senior Fellow und Mitglied der Institutsleitung der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

(von l. nach r.) Dr. Stefan Mair, Christophe Lucet, Sylvain Touati
(von l. nach r.) Dr. Stefan Mair, Christophe Lucet, Sylvain Touati


11.45 - 12.45 Uhr
Stellenwert Afrikas in der französischen und deutschen Außenpolitik

  • Stéphane Gompertz
    Leiter der Abteilung Afrika im französischem Außenministerium, Paris
  • Matthias Mülmenstädt
    Afrikabeauftragter, Auswärtiges Amt, Berlin

(von l. nach r.) Matthias Mülmenstädt, Christophe Lucet, Stéphane Gompertz
(von l. nach r.) Matthias Mülmenstädt, Christophe Lucet, Stéphane Gompertz


14.30 - 15.30 Uhr
Welche Partnerschaft zwischen Europa und Afrika?

Welche Brücken zwischen der EU und Afrika?
Dr. Stefan Gehrold
Leiter des Auslandsbüros in Senegal, Konrad Adenauer Stiftung, Dakar

Die EU: Vorbild für die Afrikanische Union?
Daniel Bach
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, CEAN/CNRS IEP, Bordeaux

(von l. nach r.) Daniel Bach, Moderator Gero von Randow und Dr. Stefan Gehrold
(von l. nach r.) Daniel Bach, Moderator Gero von Randow und Dr. Stefan Gehrold


15.45 - 16.45 Uhr
Kulturelle Aspekte

Deutschlands Vereinigung und Deutschunterricht in Afrika am Beispiel Senegals
Mamadou Diop
Professor für Germanistik der Universität Cheikh Anta Diop, Dakar

Europa, Frankophonie und Afrika
Prof. Dr. Dr. h.c. Ingo Kolboom
Professor für Romanistik der Universitäten Dresden und Montréal, Mitglied im Deutsch-Französischen Kulturrat, Dresden

(von l. nach r.) Prof. Ingo Kolboom, Gero von Randow, Prof. Mamadou Diop
(von l. nach r.) Prof. Ingo Kolboom, Gero von Randow, Prof. Mamadou Diop


16.45 - 17.30 Uhr
Werte in der Außenpolitik
Dr. Gerhard Wahlers
Stellv. Generalsekretär der KAS und Leiter der Hauptabteilung Internationale Zusammenarbeit, Berlin

Fazit des Kolloquiums
Prof. Dr. Stephan Martens
Professor für Deutschlandstudien der Universität Bordeaux 3, Leiter der Deutsch-Französischen Akademie für Internationale Beziehungen von Bordeaux

(von l. nach r.) Dr. Gerhard Wahlers, Gero von Randow, Prof. Stephan Martens
(von l. nach r.) Dr. Gerhard Wahlers, Gero von Randow, Prof. Stephan Martens


17.30 Uhr
Ende des Kolloquiums

Moderation der Diskussionsrunden

  • Gero von Randow
    Korrespondent der Wochenzeitung Die Zeit, Paris
  • Christophe Lucet
    Journalist der Tageszeitung Sud Ouest, Bereich „Ausland“



Zahlreiche Fragen kamen aus dem Publikum
Zahlreiche Fragen kamen aus dem Publikum


Zuhörer
Zuhörer


In den Pausen wurden die Diskussionen unter den Teilnehmern weitergeführt
In den Pausen wurden die Diskussionen unter den Teilnehmern weitergeführt


Abbildung


Abbildung


Abbildung


(von l. nach r.) Dr. Gerhard Wahlers, MdB Hartwig Fischer, Matthias Mülmenstädt und Stéphane Gompertz
(von l. nach r.) Dr. Gerhard Wahlers, MdB Hartwig Fischer, Matthias Mülmenstädt und Stéphane Gompertz


Nach dem Kolloquium lud der Bürgermeister von Bordeaux, Herr Alain Juppé, Premierminister a.D., alle Teilnehmer zu einem Empfang im Rathaus ein
Nach dem Kolloquium lud der Bürgermeister von Bordeaux, Herr Alain Juppé, Premierminister a.D., alle Teilnehmer zu einem Empfang im Rathaus ein


In seiner Rede lobte Alain Juppé den Deutsch-Französischen Dialog über Europa, der seit 5 Jahren in Bordeaux stattfindet, und versicherte den Organisatoren, dass die Stadt weiterhin diese Veranstaltung unterstützen wird
In seiner Rede lobte Alain Juppé den Deutsch-Französischen Dialog über Europa, der seit 5 Jahren in Bordeaux stattfindet, und versicherte den Organisatoren, dass die Stadt weiterhin diese Veranstaltung unterstützen wird


Dr. Gerhard Wahlers und Jörg Wolff übermitteln Alain Juppé die neueste zweisprachige Publikation der KAS-Paris zum Thema Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Vertrag von Lissabon und seine Folgen für den europäischen Einigungsprozess
Dr. Gerhard Wahlers und Jörg Wolff übermitteln Alain Juppé die neueste zweisprachige Publikation der KAS-Paris zum Thema "Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Vertrag von Lissabon und seine Folgen für den europäischen Einigungsprozess"


Alain Juppé mit den Organisatoren des 5. Deutsch-Französischen Dialogs über Europa in Bordeaux

Ansprechpartner

Joerg Wolff

Leiter des Regionalprogramms Soziale Ordnungspolitik in Asien (SOPAS) und des Auslandsbüros in Japan

Joerg Wolff
Tel. +81 3 6426 5041
Fax +81 3 6426 5047
Sprachen: Deutsch,‎ Français,‎ English