Superwahljahr in Frankreich 2012
Umfragen
Auch verfügbar in Français
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Der Élysée-Palast - Sitz des französischen Staatspräsidenten (Bild © Thomas Faivre-Duboz) |
Frankeich im Superwahljahr. Nachdem die Franzosen am 06. Mai 2012 François Hollande zum neuen Staatspräsidenten gewählt haben, stehen am 10. und 17. Juni die Parlamentswahlen an.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Paris begleitet mit dieser Sonderseite die Wahlen. Wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen, Trends und Umfrageergebnisse. Die einzelnen französischsprachigen Berichte stehen Ihnen als pdf zum Download zur Verfügung und gliedern sich wie folgt: Parlamentswahlen (Wahlabsicht bei der ersten Wahlrunde, Wahlabsicht bei der zweiten Wahlrunde), UMP, Aussichten 2012, PS, Vorwahlen und Programm, sonstige politische Gruppierungen und Politiker, sonstige aktuelle politische Entwicklungen.
Umfragen und Informationen zur Parlamentswahl
Umfragen zur Präsidentschaftswahl
- 9. bis 15. April 2012 (.pdf)
- 26. März bis 1. April 2012 (.pdf)
- 19. bis 25. März 2012 (.pdf)
- 11. bis 18. März 2012 (.pdf)
- Februar 2012 (.pdf)
- Januar 2012 (.pdf)
- Dezember 2011 (.pdf)
- November 2011 (.pdf)
- Oktober 2011 (.pdf)
- September 2011 (.pdf)
- August 2011 (.pdf)
- Juli 2011 (.pdf)
- Juni 2011 (.pdf)
- Mai 2011 (.pdf)
- April 2011 (.pdf)
- März 2011 (.pdf)
- Februar 2011 (.pdf)
- Januar 2011 (.pdf)
Präsidentschaftswahlen
Der Präsident Frankreichs wird in allgemeiner und direkter Wahl gewählt. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt fünf Jahre. Eine Wiederwahl ist beliebig oft möglich. Wahlberechtigt sind alle Franzosen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Die Wahl des Präsidenten erfolgt nach dem Mehrheitswahlrecht in zwei Wahlgängen:
- Im ersten Wahlgang ist gewählt, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereint hat. Erreicht keiner der Bewerber die absolute Mehrheit, so wird ein zweiter Wahlgang durchgeführt. Damit der Präsident mit absoluter Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt werden kann, dürfen im zweiten Wahlgang nur die beiden Kandidaten antreten, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben.
- Im zweiten Wahlgang gilt der Kandidat als gewählt, der die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht hat.
Ansprechpartner
Dr. Norbert Wagner
Leiter des Auslandsbüros Frankreich
