Klimawandel und Nahrungssicherheit in Upper West

Die Rolle traditioneller weiblicher Führungspersonen

Februar 7 Dienstag

Datum/Uhrzeit

7. – 8. Februar 2012

Ort

Wa

Typ

Workshop

Die Folgen des Klimawandels können inzwischen überall in Ghana beobachtet werden. Stärker wirkt er sich allerdings im Norden, der Vorratskammer des Landes, aus.

Auch verfügbar in English

Ernteverluste als Folge des Klimawandels könnten dauerhaft zu Hungersnöten führen, wenn keine Gegenmaßnahmen getroffen werden. Die ghanaische Regierung hat Experten beauftragt, Ansätze zur Problemslösung zu entwickeln. Ein großes Defizit liegt aber in der Bildung der Bevölkerung zu Fragen des Klimawandels, zu dessen Konsequenzen und zum richtigen Umgang damit.

Um diese Lücke zu füllen, organisiert die KAS zusammen mit CIKOD einen zweitägegigen Workshop in der Upper West Region mit dem Ziel, das Wissen traditioneller weiblicher Autoritäten (z. B. Queenmothers) und der Verantwortlichen in den Distriktparlamenten zum Klimawandel und zu dessen Folgen zu erweitern. Diese sollen ein Bewusstsein für den Klimawandel in ihren Communities schaffen und Wege zum richtigen Umgang mit Klimaveränderungen und deren Auswirkungen auf die Nahrungssicherheit entwickeln. Weiteres Ziel des Workshops sind die Distriktparlamente, die bei der Schaffung sinnvoller gesetzlicher Regelungen unterstützt werden sollen.

Banner für KAS/CIKOD-Workshop zum Klimawandel in Wa

Banner des KAS/CIKOD-Workshops in Wa

Ansprechpartner

Dr. Isaac Owusu-Mensah

Programmbeauftragter

Dr. Isaac Owusu-Mensah
Tel. +233 302 768629
Fax +233 302 768630
Sprachen: English,‎ Twi,‎ Dagbani

Partner

Zentrum für Indigenes Wissen & Organisationsentwicklung (CIKOD)