Was bedeutet uns der 20. Juli 1944?
Die Ausstellung „Stauffenberg und der 20. Juli 1944“ auf Tour an niedersächsischen Schulen
August 20 Freitag
Datum/Uhrzeit
20. August – 1. Oktober 2010
Ort
Hannover, Uslar, Sulingen, Buchholz, Göttingen, Salzhausen
mit
Dr. Axel Smend, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 Annette von Schlabrendorff, Studentin Friedrich von Jagow, Vorstandsvorsitzender der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 Dr. Franz Graf v. Schwerin v. Schwanenfeld
Typ
Ausstellung
Eine Tour des Bildungswerkes Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944
Links zur Veranstaltung:
Vor 66 Jahren, am 20. Juli 1944, scheiterte das Attentat Claus Schenk Graf von Stauffenbergs und seiner Mitverschwörer auf Hitler. Die Widerstandskämpfer gaben ihr Leben im Kampf für Menschenwürde und für die „Wiederherstellung der Majestät des Rechts“ und erinnern uns daran, daß Demokratie und Rechtsstaat nicht selbstverständlich sind und durch aktives Mitwirken der Bürger bewahrt werden müssen.
Aus diesem Anlass zeigt das Bildungswerk Hannover der Konrad-Adenauer-Stiftung die Ausstellung „Claus Schenk Graf von Stauffenberg und der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944. Eine Dokumentation der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin und der Stiftung 20. Juli 1944“ an niedersächsischen Schulen. Wir diskutieren mit den Schülerinnen und Schülern darüber, was uns der Widerstand dieser Männer heute bedeutet.
Stationen der Ausstellung:
- Kurt-Schwitters-Gymnasium Misburg (20. August – 27. August)
- Gymnasium Uslar (27. August – 3. September)
- Gymnasium Sulingen (3. September – 10. September)
- Gymnasium Am Kattenberge Buchholz (10. September – 17. September)
- Hainberg Gymnasium Göttingen (17. September – 24. September)
- Gymnasium Salzhausen (24. September – 1. Oktober)
Ansprechpartner
Dr. Klaus Jochen Arnold
Wissenschaftlicher Mitarbeiter