Publikationen

Geht uns die Arbeit aus? Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung

Unsere Arbeitswelt wandelt sich. Das Kürzel „Arbeit 4.0“ bezeichnet dabei die wachsende Vernetzung und zunehmende Kooperation von Mensch und Maschine. Dabei löst die enorme Geschwindigkeit der aktuellen Entwicklung auch Sorgen und Ängste aus. Die Zukunft der Arbeit, so Thomas Köster, Koordinator für Arbeitsmarkt und Sozialpolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung, hat längst begonnen. mehr…

Christine Leuchtenmüller | Veranstaltungsberichte | 19. April 2018

Digitalisierung im deutschen Arbeitsmarkt. Eine Debattenübersicht

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 12. April 2018

Die Digitalisierung transformiert Unternehmen mit massiven Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Im Wiesbadener Tischgespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung erläuterte Philippe Lorenz, Projektmanager in der Stiftung Neue Verantwortung, seine These, nicht nur die Jobs in der Industrie, die seit Jahrzehnten Erfahrung gesammelt habe, Automatisierungsprozesse zu steuern, sondern auch berufliche Aufgaben im Transportwesen, dem Einzelhandel und der Verwaltung seien starken Veränderungen ausgesetzt. mehr…

Dr. Thomas Ehlen | Veranstaltungsberichte | 12. April 2018

Wie christlich ist Deutschland – und was hat es davon?

Eine Bilanz des Fuldaer Gesprächs 26. Februar 2018

"Für die meisten Menschen in Deutschland ist der christliche Glaube nicht wichtig. Dennoch üben die Kirchen prägenden Einfluss auf das soziale Klima in Deutschland aus." Diesen scheinbaren Widerspruch erläuterte Dr. Andreas Püttmann 70 Teilnehmern des ersten Fuldaer Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung: "Obwohl viele Menschen sich den Glaubensaussagen ihrer Kirchen nicht verbunden fühlen, treten sie nicht aus ihnen aus, weil sie deren Einsatz für eine menschenwürdige Gesellschaft schätzen, familiäre Traditionen achten und eine "diffuse Furcht vor einer Welt ohne Gott" verspüren." mehr…

Dr. Thomas Ehlen | Veranstaltungsberichte | 27. Februar 2018

Vier Monate vor der Weltmeisterschaft in Russland: Innere Logiken und Widersprüche des Systems Putin

Eine Bilanz des Wiesbadener Tischgesprächs 15. Februar 2018

„Putin ist in der Lage, militärisch schnell Gelegenheiten wahrzunehmen, weil er keine kritische Öffentlichkeit fürchten muss.“ Im Wiesbadener Tischgespräch erklärte Dr. Stefan Meister, Leiter des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., der Präsident verfolge eine von „erstaunlicher Risikobereitschaft“ gespeiste Strategie: „Es existieren keine roten Linien mehr. Wenn ein militärischer Einsatz Erfolge verspricht, wird er erfolgen.“ mehr…

Dr. Thomas Ehlen | Veranstaltungsberichte | 16. Februar 2018

"Du darfst nicht weinen, du darfst nicht lachen, du darfst nicht sprechen. Du musst ganz still sein."

Diskussion im Rahmen des DenkTages 2018 mehr…

Christine Leuchtenmüller | Veranstaltungsberichte | 29. Januar 2018

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