Europas Rolle in der Welt

60 JAHRE RÖMISCHE VERTRÄGE

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Der ehemalige italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano und der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering_3

Der ehemalige italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano und der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering, haben am 5. Oktober 2017 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Positionen zu Europa. 60 Jahre Römische Verträge“ auf den Stellenwert der Fortsetzung des Europäischen Integrationsprozesses verwiesen.

„Europa ist nicht das Paradies, aber der bessere Teil der Welt“, sagte Pöttering im Istituto Luigi Sturzo in Rom: Die EU muss die europäischen Werte innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen mit Nachdruck verteidigen: Freiheit, Demokratie, Recht, Frieden, Menschenwürde, Menschenrechte und Solidarität - diese Werte sind die Basis für eine handlungsstarke Europäische Union weltweit", so der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments. Auch Giorgio Napolitano verwies in seinem Beitrag auf die Errungenschaften der EU seit ihrer Gründung. Sie seien Zeichen der Aktualität und der unleugbaren Gültigkeit des Europäischen Integrationsprozesses, so Napolitano.