Publikationen

Keine Mehrheit in Sicht

Wahlkampf in Italien geht in die letzte Runde

In knapp zwei Wochen werden die Italiener zur Urne gebeten. Eine Regierungsbildung scheint aufgrund der jüngsten Umfrageergebnisse schwierig zu werden: Stärkste politische Kraft ist nach wie vor die Fünf-Sterne-Bewegung (M5S). Sie liegt in den Umfragen bei über 28 Prozent. Für Mitte-Links werden zwischen 25 und 27 Prozent errechnet; Mitte-Rechts liegt zwischen 35 und 39 Prozent und bleibt damit stärkstes Wahlbündnis. Keines der drei Lager schafft jedoch die nach dem neuen Wahlgesetz notwendigen 42 Prozent, um alleine eine stabile Regierung zu stellen. mehr…

Caroline Kanter, Silke Schmitt | Länderberichte | 21. Februar 2018

Italien vor der Wahl

Kein Vertrauen in die Politik

Caroline Kanter im WDR 5-Interview über die politische Lage in Italien vor der Parlamentswahl 2018 mehr…

6. Februar 2018

Italy's Defence Policy

What to Expect from the 2018 Elections?

The paper's author, Alessandro Marrone, is a Senior Fellow of the Security, Defence and Space Programme at the renowned Italian Think Tank “Istituto Affari Internazionali” (IAI). The Konrad-Adenauer-Stiftung in Italy wants to candidly thank IAI for making Alessandro Marrone’s analysis available to the foundation and its network. mehr…

1. Februar 2018

Italien im Wahlkampf

Italien bereitet sich auf die Wahlen im Frühling 2018 vor

Italien befindet sich mitten im Wahlkampf: Am 4. März 2018 sind die Italiener aufgerufen, ihre Volksvertreter zu wählen. Knapp sechs Wochen vor der Wahl hat von den drei großen Lagern - Mitte-Rechts, Mitte-Links und die Fünf-Sterne-Bewegung (M5S) – nur letztere bislang ihren Spitzenkandidaten nominiert. Die M5S ist seit Monaten die stärkste politische Kraft im Land; das Mitte-Rechts-Lager ist nach derzeitigen Umfragen das stärkste Bündnis. Regieren kann nur, wer mehr als 42 Prozent der Stimmen für sich gewinnen kann. Das scheint derzeit für keine Partei und kein Parteienbündnis zuzutreffen. mehr…

Caroline Kanter, Silke Schmitt | Länderberichte | 23. Januar 2018

Die Prioritäten des italienischen OSZE-Vorsitzes

Vincenzo Amendola, Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten im italienischen Außenministerium

Italien möchte in den nächsten Monaten einen besonderen Fokus auf Fortschritte in der Ukraine-Krise und die Bewältigung der Herausforderungen im Mittelmeerraum legen. Außerdem will es sich weiterhin für eine Lösung der Konflikte in Georgien, Berg-Karabach und in Transnistrien einsetzen. Die Förderung der Cybersicherheit zur Eindämmung der grenzüberschreitenden Kriminalität, gehört ebenfalls zu den Schwerpunktthemen Italiens. mehr…

12. Januar 2018