Strategien zur Gestaltung eines friedlichen Zusammenlebens der ethnischen Gruppen

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Die Erfahrungen Kasachstans im Bereich des friedlichen Zusammenlebens der zahlreichenden ethnischen Gruppen können sehr nützlich für andere Länder sein. Zugleich werden Fragen des Zusammenlebens ethnischer Gruppen weltweit immer relevanter.

Dabei bleibt aber die Frage wichtig, welche Strategien für die Gestaltung und Unterstützung des interethnischen friedlichen Zusammenlebens erforderlich sind. Am 18.Oktober 2017 trafen sich Vertreter der Ministerien, Parteien, Universitäten, von wissenschaftlichen Instituten Kasachstans sowie deutsche Politiker und Experten im Rahmen der Konferenz, die vom KAS-Auslandsbüro in Kasachstan, von der Versammlung des Volkes Kasachstans und der Stiftung des ersten Präsidenten organisiert wurde. Die Konferenz eröffneten der Beauftragte für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, der stellvertretende Außenminister Kasachstans, Roman Vassilenko, der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kasachstan, S.E. Rolf Mafael, sowie der stellvertretende Vorsitzende der Versammlung des Volkes Kasachstans, Darkhan Mynbay, der stellvertretende Exekutivdirektor der Stiftung des ersten Präsidenten, Sultan Aitzhanov und der Leiter des KAS-Auslandsbüros, Thomas Helm. Die Veranstaltung widmete sich den Themen der Forschungen des interethnischen Zusammenlebens, der kasachischen Identität und Ethnopolitik, der Rolle der sozialen Medien und der Situation im Bereich der Jugendpolitik und Ausbildung.

Serie

Veranstaltungsberichte

erschienen

Kasachstan, 18. Oktober 2017