Zehn Thesen über den Wandel des Konflikts in Kolumbien

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Ist der Konflikt in Kolumbien immer noch der gleiche wie vor acht Jahren, als die Regierung Pastrana und FARC im Caguán verhandelten? Der Länderbericht Nr. 6 der KAS in Kolumbien in 2008 argumentiert, dass er sich verändert hat und eine neue Qualität angenommen hat.

Der folgende Artikel beleuchtet Argumente für diese Behauptung und führt darüber hinaus einige Schlüssel-Beobachtungen an über die Natur der Konfliktszenarien in Kolumbien und definiert Termini (wie „Konflikt“ und „Postkonflikt“) auf einer akademischen Ebene, um zu vermeiden, mit diesen Begriffen in die politisch polarisierte Diskussion hineinzugeraten, die dieses Land prägt. Weitere Aspekte dieses Artikels berühren die stürmische Nachbarschaft, in der sich die Konflikte in Kolumbien derzeit entwickeln, welche zu definieren sind. In dieser politischen Analyse werden zehn Thesen angeboten, um die aktuellen Entwicklungen in Kolumbien besser verstehen zu können.

Autor

Dr. Carsten Wieland

Serie

Länderberichte

erschienen

Sankt Augustin, 19. November 2008

Kontakt

Prof. Dr. Stefan Jost

Leiter des Auslandsbüros in Kolumbien

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