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Willkommen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung!

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die Leitprinzipien der Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Die KAS ist eine deutsche politische Stiftung, die der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) nahesteht. Als Mitbegründer der CDU und erster deutscher Bundeskanzler verband Konrad Adenauer (1876-1967) christlich-soziale, konservative und liberale Traditionen. Die KAS ist seit 1967 in der Demokratischen Republik Kongo vertreten und setzt sich weltweit für die Förderung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie der Verwirklichung des Prinzips der Sozialen Marktwirtschaft und auch der Menschenrechte ein. Die Stiftung führt eine Vielzahl von Aktivitäten durch, um die oben genannten Ziele zu erreichen und stimmt diese mit ihrem Zuwendungsgeber, dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), in regelmäßigen Abständen ab. Konkret finden diese Aktivitäten in Form von Seminaren, Workshops, Dialogforen, Debatten und Runden Tischen statt. Darüber hinaus werden Publikationen erstellt, Entscheidungsträger fachlich beraten sowie Austausch- und Kontaktprogramme durchgeführt. Je nach Thematik richtet sich die Stiftung mit ihrer Arbeit dabei an unterschiedliche Zielgruppen und unterstützt somit beispielsweise politische Parteien, Unternehmer, Journalisten, Frauen oder Jugendvertreter.

Gegenwärtig umfassen die Arbeitsbereiche der KAS in der DRC zwei inhaltliche Schwerpunkte:

A. Länderprojekt DR Kongo

1. Förderung von Demokratie und Rechtstaatlichkeit im Sinne der Stärkung des politischen Pluralismus, der Subsidiarität sowie der demokratischen Institutionen. 2. Partizipation und Stärkung der Zivilgesellschaft, damit diese in ihrer Pluralität eine an demokratischen Werten orientierte, gesellschaftliche und politische Mediations-, Monitoring-, und Gestaltungsfunktion wahrnehmen kann. 3. Etablierung und langfristige Verankerung von nationalen und regionalen Dialogforen zur Diskussion von globalen und regionalen Herausforderungen für Demokratie, Sicherheit und Entwicklung.

B. BMZ-Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger"

Im Rahmen der Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger" des BMZ führt das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in der DR Kongo Maßnahmen zur Information und Stärkung von Akteuren aus dem Bereich der Zivilgesellschaft sowie der lokalen politischen Entscheidungsträger durch. Ziel dieser Aktivitäten ist es, die Akteure zu befähigen, Einfluss auf die Ausarbeitung der neuen Armutsbekämpfungsstrategie der DR Kongo nehmen zu können. Dies soll vorwiegend über folgende konkrete Strategien erreicht werden: 1. Stärkung der Kontroll- und Lobbykapazitäten relevanter Vertreter der Zivilgesellschaft und der Lokalpolitik in Kinshasa und drei Provinzen. 2. Aufarbeitung, Auswertung und Verbreitung von Informationen über bereits laufende Programme zur Bekämpfung von Armut und Hunger. 3. Sicherstellung der Teilhabe zivilgesellschaftlicher Akteure an der Formulierung und Umsetzung der neuen Strategie zur Armutsbekämpfung.