„Auf null gestellt“

Politischer Neuanfang nach dem Machtwechsel in Südkorea

Auf die sonst übliche rund zweimonatige Übergangsphase zwischen Wahltag und Amtsübernahme musste der frisch gewählte Präsident Moon Jae-in verzichten. Seine Vorgängerin, die die Amtsgeschäfte hätte führen können, war schlichtweg nicht mehr da. Seit Park Geun Hye im März ihres Amtes enthoben worden war, war der Posten an der Spitze des Staates vakant. Schon in den Monaten zuvor, seit Bekanntwerden der Korruptionsvorwürfe gegen seine Vorgängerin, lag der Skandal wie ein bleierner Ballast auf Präsidialadministration und Regierung. Zahlreiche Beobachter werten die Wahl Moons als Zäsur.

Den Länderbericht zum neuen Präsidenten Südkoreas Moon Jae-in können Sie als PDF herunterladen.

Autoren

Stefan Samse, HyeKyung Lee

Serie

Länderberichte

erschienen

Korea, 22. Mai 2017

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Auf der koreanischen Halbinsel sieht man die Sicherheitslage entspannter als in Europa, auch wenn sie nach wie vor zugespitzt ist. Der neue Präsident Moon Jae-in wird einiges anders angehen als seine Vorgänger, sagt Stefan Samse, Leiter des Südkorea-Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung im kas.de-Interview (5:42 min). Coverfoto: © Republic of Korea / Jeon Han / Flickr / CC BY-SA 2.0

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