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KAS election guide 2010

Am 2. Oktober 2010 sind rund 1,5 Millionen Wähler in Lettland aufgerufen, ihre Vertreter in die 10. Saeima zu wählen. Dreizehn Parteien ringen um den größtmöglichen Anteil im einhundert Sitze zählenden Parlament Lettlands. Der KAS election guide 2010 (in englischer Sprache) zielt darauf ab, einen Einblick in das zersplitterte lettische Parteiensystem zu ermöglichen und den Wahlausgang politisch einordnen zu können. mehr…

Andreas Michael Klein, Sandis Sraders | 30. September 2010

Keine klaren Mehrheiten nach Schweden-Wahl

Moderaterna legt zu / Konservative Regierungsallianz verliert Mehrheit / Nationalisten im Parlament

7,1 Millionen Wähler in Schweden waren am gestrigen 19. September 2010 aufgerufen, ihre Volksvertreter auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene zu wählen. Nach Auszählung der 5668 Wahlbezirke gab es vielerorts lange Gesichter. mehr…

Andreas Michael Klein | Länderberichte | 20. September 2010

Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch in Lettland

Am Abend des 6. Septembers traf Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer zweitägigen Reise nach Litauen und Lettland in der lettischen Hauptstadt Riga ein. Auf ihrem Programm am Folgetag standen neben Gesprächen mit dem lettischen Staatspräsidenten Valdis Zatlers, Ministerpräsident Valdis Dombrovskis und Außenminister Aivis Ronis auch ein Treffen mit Vertretern der deutschen Wirtschaft in Lettland sowie der Besuch des Okkupationsmuseums und der Petri-Kirche. mehr…

Andreas Michael Klein, Dr. Ieva Sproģe | Länderberichte | 9. September 2010

Christus und Caesar

Das Christentum und die Macht

Der lettische Theologe Valdis Tēraudkalns legt mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung die erste wissenschaftliche Auseinandersetzung von Christentum und politischer Macht in lettischer Sprache vor. mehr…

Dr. Valdis Tēraudkalns | 1. September 2010

Die Beziehungen Deutschlands zu den baltischen Ländern seit der Wiedervereinigung

KAS/Auslandsinformationen 09/10

Sowohl die Aufnahme Estlands, Lettlands und Litauens in die Europäische Union als auch in die NATO wäre ohne das Zutun der Bundesrepublik so rasch nicht möglich gewesen. Dennoch, die deutsche Außenpolitik gegenüber den baltischen Nachbarn schwankte in den vergangenen zwanzig Jahren zwischen dem „Anwalt der Balten“ einerseits und einer Position des advocatus diaboli andererseits, wenn die baltischen Belange die Erreichung deutscher Ziele und insbesondere das Verhältnis der Bundesrepublik zu Russland zu beeinträchtigen drohten. mehr…

Andreas Michael Klein, Gesine Herrmann | 31. August 2010