Regionale Sommerschule zum Thema Sicherheit 2017

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Vom 29. September bis 1. Oktober organisierte die Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen mit der Fakultät für Sicherheitsstudien, Skopje, und dem Zentrum für Politikforschung und -Gestaltung die Sommerschule zum Thema Sicherheit 2017. Das Projekt wird unterstützt durch das Wilfried Martens Zentrum für Europa-Studien (Brüssel).

Hauptthema der diesjährigen Sommerschule war der Umgang mit gemeinsamen Sicherheitsherausforderungen vor dem Hintergrund der Migrations- und Flüchtlingskrise.

An der Sommerschule nahmen über 30 Studierende aus Mazedonien, Griechenland und Bulgarien teil. Während der Veranstaltung hatten sie die Gelegenheit, Gedanken und Standpunkte zum Thema Flüchtlingskrise auszutauschen. Insbesondere ging es dabei um den Umgang mit Flüchtlingsströmen und effiziente Grenzkontrollen, um Radikalisierung als Sicherheitsrisiko sowie um die politische und wirtschaftliche Stabilität der Balkanstaaten als Bedingung für wirkungsvolles Krisenmanagement.

Experten der Fakultät für Sicherheitsstudien in Skopje, der Aristotelis-Universität in Thessaloniki sowie der Universität „Hl. Kliment Ohridski“ in Sofia teilten sich die Leitung der Workshops und Vorträge im Rahmen der Sommerschule.

Serie

Veranstaltungsberichte

erschienen

Mazedonien, 10. Oktober 2017