Dritte Regionale Sommerschule

Gesellschaft und Religion: Ethnische Gruppen, Identität und Nationalismus

Auch verfügbar in English, Maкедонски

Zum dritten Mal führe die Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Wilfried Martens Zentrum für Europa-Studien die Regionale Sommerschule durch, diesmal unter dem Titel „Gesellschaft und Religion: Ethnische Gruppen, Identität und Nationalismus“.

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Vom 6. bis 10. Juli besuchten die 35 Teilnehmenden aus 9 Ländern des Balkans und Deutschland nicht nur Vorlesungen und arbeiteten in Workshops, sondern setzten sich auch mit bedeutenden kulturellen und historischen Denkmälern Ohrids auseinander.

Die Vorlesungen deckten eine breites Themenspektrum ab, von der Rolle der Religion in der Gesellschaft über die Bedeutung von Aussöhnung, Nationalismus, Aktivismus, Diversität und Multikulturalismus bis hin zu Perspektiven der EU und der Rolle der Medien, so dass den Teilnehmenden ein Wissenszuwachs ermöglicht wurde, den sie durch die Diskussion von Beispielen aus anderen Ländern und im Gedankenaustausch im Rahmen der Workshops festigen konnten.

Hauptziel der Regionalen Sommerschule war es, die Wahrnehmung junger Akademiker aus den Ländern der Region betreffend religiöse, nationale und kulturelle Unterschiede zu verändern.

Serie

Veranstaltungsberichte

erschienen

Mazedonien, 16. Juli 2018