Ideenaustausch zwischen Redakteuren aus Europa und Asien

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Redakteure aus Asien und Europa trafen sich in der Mongolei, um eine offene Kommunikation und eine bessere Verbindung zwischen den beiden Kontinenten zu diskutieren. In Vorbereitung auf die Veranstaltung fanden im Januar und Mai dieses Jahres bereits zwei Workshops in Brüssel, Belgien, und Guangzhou, China, statt.

Organisatoren und Delegierte bei einem gemeinsamen Fototermin mit Lundeg Purevsuren, Außenminister der Mongolei (Foto: Ryhan Mohd-Yazid, KAS)

Organisatoren und Delegierte bei einem gemeinsamen Fototermin mit Lundeg Purevsuren, Außenminister der Mongolei (Foto: Ryhan Mohd-Yazid, KAS)

Der achte Editors‘ Roundtable wurde vom KAS Medienprogramm Asien und der Asia-Europe Foundation (ASEF) organisiert und fand in Ulaanbaatar, Mongolei, in Verbindung mit dem elften Asia-Europe Meeting (ASEM) statt. Das Treffen fokussierte sich darauf, wie die digitale Verbindung und der Austausch von Publikationen zwischen Asien und Europa verbessert werden kann. Die Teilnehmer – die meisten davon sehr erfahrene Medienvertreter – haben gemeinsam an den Ideen gearbeitet, die in den vorbereitenden Workshops bereits entwickelt wurden. Die Bedeutung einer offenen Kommunikation und der Nachhaltigkeit der nun hergestellten Verbindung waren dabei zentrale Punkte ihrer Diskussion. Außerdem waren die Teilnehmer sich einig, dass die Medien eine noch größere Rolle und Verantwortung tragen, wenn diese digitale Kommunikationskanäle für ihre Berichterstattung nutzen. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Redakteure zudem von Lundeg Purevsuren, Außenminister der Mongolei, willkommen geheißen, der ein Abendessen ausrichtete.

Serie

Veranstaltungsberichte

erschienen

Singapur, 7. Juli 2016