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Drei Viertel der Bulgaren beklagen Fake News

72 Prozent der Bulgaren nehmen Falschnachrichten in den Medien des Landes wahr. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des KAS-Medienprogramms Südosteuropa ergeben. Nur 13 Prozent der Einwohner kennen das Phänomen Fake News nicht. Generell informieren sich die Bulgaren weit überwiegend im Fernsehen über Politik (91 Prozent). Mit weitem Abstand folgen Online- und Printmedien. Auch die Sicherheitspolitik war Teil der Studie: Vertrauen in diesem Bereich genießt vor allem die EU, gefolgt von der NATO. Insgesamt wird der EU stärker vertraut als Russland. mehr…

Veranstaltungsberichte | 27. Juni 2017

Konrad-Adenauer-Stiftung trauert um Helmut Kohl

Zum Tode von Bundeskanzler a.D. Helmut Kohl erklärt der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments a.D., Hans-Gert Pöttering: mehr…

17. Juni 2017

Keine langen Botschaften bitte!

Kommunikationsexperten von Parteien aus den Balkanländern treffen sich zum dritten Mal zum Netzwerk-Workshop "E-lection Bridge" mehr…

Dr. Vladimir Zlatarsky | Veranstaltungsberichte | 1. Juni 2017

Praktikumsstellen

Das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Sitz in Sofia (BG) bietet ab Mai 2018 Praktikumsstellen (je 2-3 Monate) an. mehr…

22. Mai 2017

Qualitätsjournalismus in unsicheren Zeiten

KAS-Podiumsdiskussion beim IPI World Congress

Ein KAS-Panel zum Thema Qualitätsjournalismus und alternativen Medienkonzepten fand am 19. Mai 2017 im Rahmen des IPI World Congress in Hamburg statt. Die Konferenz wurde vom Internationalen Presseinstitut (IPI) organisiert. mehr…

Manuela Zlateva | Veranstaltungsberichte | 20. Mai 2017