Publikationen
Veranstaltungen
Partner und Befreundete Organisationen
Movimiento Cristiano Liberación MCL >>
Die kubanische Oppositionsbewegung ist eine politische Bürgerinitiative, die ihre Arbeit zwar auf den christlichen Werten basiert, jedoch anstrebt sowohl nichtgläubische Kubaner, als auch gläubische Kubaner verschiedener Konfessionen zu vereinen. Ziel ist es den friedlichen Übergang zur Demokratie auf Kuba zu erreichen. Dazu entwicklelte die Bewegung verschiedene Vorschläge, die im Varela-Projekt mündeten (siehe unten).
Pressemitteilungen MCL >> Consenso Cubano >> Consenso Cubano ist ein offener und dynamischer Prozess, initiiert von einer Gruppe politischer, sozialer, kultureller, intelektueller und religiöser kubanischer Organisationen, die sich einer friedlichen Transition Kubas zu einem souveränen Rechtsstaat verpflichtet sehen. Es handelt sich um eine pluralistische Plattform zur Reflexion, Versöhnung und Absprache kubanischer Organisatonen. Als konzeptuelle Basis und Referenzrahmen für seine Aktivitäten verfügt Consenso Cubano über das Grundsatzdokument
Pillars of Consenso Cubano . Dieses Dokument gibt unsere gemeinsamen Ideen wieder, auf denen wir unsere Gruppe kubanischer Organisationen ausweiten wollen und können.
Directorio Democrático Cubano>> Das Directorio Democrático Cubano fördert eine Strategie des internen gewaltfreien Kampfes ziviler Gruppen auf Kuba, gestützt durch den internationalen Druck gegen die Diktatur Fidel Castros und die Solidarität mit den Oppositionsgruppen im Land. Die Einheit dieser internen und externen Kräfte beinhaltet den Schlüssel zum Wechsel in Kuba. Das Directorio wurde 1990 auf dem „Congreso Internacional de Jóvenes Cubanos por una Cuba Libre“ in Miami Beach als eine Organisation kubanischer und amerikanisch-kubanischer Jugendlicher gegründet.
Cuba Study Group>> Die Cuba Study Group ist eine unpolitische Organisation ohne Gewinninteressen bestehend aus Unternehmern und Führern gemeinnütziger Guppen kubanischen Ursprungs, die das Interesse und die Vision an einem freien und demokratischen Kuba teilen. Das Hauptziel der Gruppe ist die Formulierung von Empfehlungen effektiver multilaterlale Politiken auf der Basis einer gründlichen und kritischen Analyse verschiedener Ansätze, die einen friedlichen Wechsel in Kuba hin zur Demokratie, freien und offenen Gesellschaft, Marktwirtschaft und Achtung der Menschenrechte begünstigen sollen.
La Primavera de Cuba>> Die Zeitschrift Primavera de Cuba greift auf das geschriebene Wort zurück mit dem Anspruch, einen Beitrag zur Bereitstellung und Konsolidierung offener, unabhängiger und solidarischer Foren zu leisten, wo Ideen ihren Niederschlag finden können, die sich der Förderung der Werte und Prinzipien der Demokratie auf Kuba widmen. Uns stärkt die Sicherheit über die politisch und moralische Kraft des freien Journalismus und wir glauben an den Einfluss des pluralistischen Dialogs.
Programm Todos Cubanos Mehr>> Am 10. Mai 2006 stellte Oswaldo Payá, führender Vertreter der kubanischen Oppositionsbewegung Movimiento Cristiano Liberación (MCL), das Programa Todos Cubanos der Öffentlichkeit vor. Das Programm ist das Ergebnis eines rund zwei Jahre dauernden nationalen Dialogs, an dem 15.000 Kubaner in Kuba und im Exil mitwirkten. In dem Programm werden konkrete Vorschläge für einen friedlichen Übergang zur Demokratie in Kuba ausgehend von der bestehenden Rechtsordnung gemacht. Das vorliegende Heft enthält eine Zusammenfassung des rund 140 Seiten umfassenden Programms in deutscher Sprache.
Oswaldo Payá Sardiñas und das Varela-Projekt Leseprobe>> Am 10. Mai hat eine von Oswaldo Payá Sardiñas angeführte Gruppe kubanischer Bürger die demokratische Welt positiv überrascht, als sie von der Nationalen Volkskammer Kubas, der
Asamblea Nacional del Poder Popular de Cuba, die Abhaltung eines Referendums forderten. Der Antrag wurde unter dem Namen Varela-Projekt (
Proyecto Varela) gestellt. Das von der KAS und CADAL herausgegebene Heft "Oswaldo Payá Sardiñas und das Varela Projekt. Der friedliche Kampf um die Öffnung in Kuba" stellt sowohl das Varela Projekt als auch seinen Initiator vor.
Das Heft kann über
die Zentrale oder das Länderbüro der Konrad Adenauer Stiftung in Argentinien bezogen werden.
Links
Kampagne Foro Cubano>>
Die freie und demokratische Entscheidung der Kubaner über ihre Zukunft kann nur garantiert werden, wenn den Bürgern erst die freie Ausübung ihrer Grundrechte zugestanden wird. Deswegen schlägt das Movimiento Cristiano Liberación allen kubanischen Bürgern die Kampagne Foro Cubano vor. Die Kampagne ist kein Parteiprogramm, sondern der Aufruf an alle Kubaner, gemeinsam auf Gesetzesänderungen hinzuarbeiten, die die Meinungs- und Versammlungsfreiheit und das aktive und passive demokratische Wahlrecht aller Kubaner garantieren. So würde authentische, freie und verantwortliche Bürgerbeteiligung an der Ausarbeitung einer neuen Verfassung und an der Verbesserung der kubanischen Gesellschaft garantiert werden. Nur wenn alle Kubaner beteiligt sind kann über das Wohlergehen aller Kubaner entschieden werden. Der Zeitpunkt ist gekommen, die Türen der Zukunft mit legalen und friedlichen Mitteln zu öffnen.
Auch wir sind betroffen Die Frauen der politischen Gefangen des kubanischen Frühlings Auszug >> Die Gefangenen des kubanischen Frühlings Mitte März 2003 ließ Fidel Castro im Schatten des Irak-Kriegs 75 Oppositionelle verhaften. Dazu zählten Verteidiger der Menschenrechte und Mitglieder der Opposition ebenso wie freie Journalisten und Bibliothekare. Im April wurden die Gefangenen in unrechtmaßigen Schnellverfahren zu Freiheitsstrafen von durchschnittlich 20 Jahren verurteilt. Die Reaktion des alternden Regimes betrifft auch Familienangehörige der politischen Gefangenen. Sie sehen sich häufig Übergriffen und Drohungen seitens der Regierung ausgesetzt. Auch Mitbürger in ihren Gemeinden werden gegen sie aufgehetzt. Damit sind auch die Angehörigen der politischen Gefangenen abgestraft... auch wenn sie die Strafe zu Hause verbüßen.