Die Effektivität der Gemeinden der Provinz Zambézia
O Desempenho dos Municípios da Província da Zambézia
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Ergebnisse einer vierteiligen Studie in ausgewählten Kommunen in den Nordprovinzen von Mosambik zur Umsetzung der Dezentralisierung. In Zusammenarbeit mit CEPKA
Die im Zuge der Dezentralisierung Mosambiks durchgeführte Studie der CEPKA untersucht die Effektivität der Gemeinden der Provinz Zambézia, wobei sie verschiedene Ziele verfolgt: beurteilt werden soll die sozioökonomische Situation der Gemeinden, deren Kenntnis bezüglich der Dezentralisierung, die Funktionsweise ihrer Dienstleistungen, die Teilhabe der Bürger an Entscheidungen und der Führung von lokalen Angelegenheiten, die Beziehungen zwischen den Vorstehern der Gemeinden und den Bürgern sowie die Effektivität der Gemeinden. Schwerwiegende Probleme sind die hohe Arbeitslosenrate und das niedrige Bildungsniveau. Dies hat zur Folge, dass die Mehrheit der Befragten nicht über grundlegende Kenntnis bezüglich der Bedeutung der Gemeinde verfügen. Festgestellt wird auch, dass die Beteiligung der Gemeinde an politischen und verwaltungstechnischen Entscheidungen gering ausfällt.
Allgemein zieht die Studie den Schluss, dass die Beziehung zwischen den Gemeindevorstehern und den Bürgern mittelmäßig bis schlecht zu bewerten ist. Ausgehend von der Überlegung, dass für den Fortschritt der Demokratie Dynamik und Entwicklung von Bedeutung sind, wie sie zum Beispiel in einer demokratischen Struktur mit Möglichkeiten besteht, die die Beteiligung der Bürger erleichtert, ergibt sich die Notwendigkeit diese Beziehung zu festigen. Die autarken Behörden haben die Pflicht für das wirtschftliche, soziale und ökologische Wohlergehen ihres Verantwortungsbereiches zu sorgen. Um das zu erreichen sollten sie zusammen arbeiten, bzw. mit öffentlichen und privaten Organisationen kooperieren. Die Stärkung durch die Zusammenarbeit dient der Durchbrechung von Barrieren und die soziale Einbeziehung ist ein grundlegender Baustein um einen
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erschienen
Mosambik, 31. Dezember 2009