Publikationen

Nigerias wichtigste Wahlen seit dem demokratischen Wandel 1999

Vom kommenden 14. Februar an sind die Nigerianer aufgerufen, zum fünften Mal seit dem Übergang zur Demokratie 1999 ihre politische Vertretung zu wählen. Zum ersten Mal gibt es eine ernst zu nehmende Opposition für die regierende PDP. mehr…

Hildegard Behrendt-Kigozi | Länderberichte | 5. Februar 2015

Terroranschläge in Paris: Reaktionen der islamischen Welt

Zwischen Verurteilung und Erklärungsversuchen

Die Terroranschläge auf die Redaktion des französischen Satire-Magazins Charlie Hebdo und die Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt mit insgesamt 17 Toten haben weltweit Bestürzung hervorgerufen. Im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte steht seitdem nicht nur die effiziente Bekämpfung des Terrorismus, sondern auch die grundsätzliche Rolle von Gewalt im Islam und bei Muslimen. mehr…

16. Januar 2015

Studien- und Dialogprogramm für hochrangige Führungskräfte aus Sicherheitsorganen Nigerias

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung besuchte in der vergangenen Woche eine Delegation hochrangiger Vertreter nigerianischer Sicherheitsorgane wie Militär, Polizei und andere Sicherheitsorganisationen Hamburg, Lübeck und Berlin. Begleitet wurde die Gruppe von der Leiterin des Auslandsbüros in Abuja Frau Hildegard Behrendt-Kigozi. Organisiert wurde das Besucherprogramm vom Team Inlandsprogramme. mehr…

Veranstaltungsbeiträge | 24. Juni 2014

Die Regierbarkeit des Vielvölkerstaates Nigeria

Dezentralisierung als Lösung oder Teil des Problems

Nigeria gilt als schwer regierbar und stand oft vor der Zerreißprobe. Präsident Jonathan hat fast 500 Vertreter aus dem ganzen Land zu einer Nationalkonferenz nach Abuja eingeladen. Sie soll Reformvorschläge für das föderale und dezentrale politische System erarbeiten. Doch die jüngsten Anschläge religiöser Extremisten überschatten diese Bemühungen um die Einheit Nigerias. mehr…

Mathias Kamp | Auslandsinformationen | 19. Juni 2014

"Auch wenn Aufenthaltsort der entführten Mädchen bekannt ist, bleibt die Lage schwierig"

Nigeria-Expertin im N24-Interview

Mehr als 200 Schulmädchen sind in Nigeria von einer fanatischen Sekte entführt worden. Über den Aufenthaltsort gibt es bislang nur Mutmaßungen. US-Präsident Barack Obama hat Hilfe angeboten und will Experten für die Suche schicken. Die Boko Haram-Sekte droht damit, die Kinder zwangszuverheiraten oder als Sklavinnen zu verkaufen. Unterdessen wurden weitere Mädchen entführt. Über die derzeitige Lage sprach Hildegard Behrendt-Kigozi, Leiterin des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Nigeria, im N24-Interview. mehr…

7. Mai 2014