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BuildPalestine

BuildPalestine

BuildPalestine hat sich zum Ziel gesetzt, gesellschaftliche Probleme von unten nach oben zu lösen und die klassische Entwicklungszusammenarbeit in den Palästinensischen Gebieten zu verändern. Dafür sollen diejenigen, die direkt von den Problemen betroffen sind, gestärkt und angeleitet werden, eigenständig innovative und wirkungsvolle Lösungen zu finden. In Zentrum der Kooperation mit der KAS steht dabei die Förderung sozialen Unternehmertums und der dafür notwendigen Infrastruktur in den Palästinensischen Gebieten.
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EcoPeace Middle East

EcoPeace Middle East

EcoPeace Middle East ist eine Organisation, die jordanische, palästinensische und israelische Umweltschützer zusammenbringt. Die 1994 gegründete Organisation hat Geschäftsstellen in Amman, Bethlehem und Tel Aviv und kooperiert und koordiniert darüber hinaus mit einer Vielzahl offizieller und ziviler Vereinigungen. Als eine projektorientierte NGO widmet sich EcoPeace Themen die auf einen geografischen, sozio-ökonomischen Kontext oder das Klima Bezug nehmen. Das vorrangige Ziel der Organisation ist die Förderung eines gemeinschaftlichen Bestrebens das gemeinsame ökologische Erbe zu schützen. Ziel ist es gemeinsam, Umwelt und Frieden durch eine regionale Strategie zu fördern. Hierfür verpflichtet die Organisation einheimische Wissenschaftler – Palästinenser, Jordanier und Israelis – um gemeinsame Strategien zu entwickeln, die Entscheidungsträger, die Medien und die breite Öffentlichkeit beeinflussen können. Durch diese Vorgehensweise verfolgt EcoPeace Middle East zweierlei Absichten - eine nachhaltige regionale Entwicklung und die Schaffung von Voraussetzungen für einen dauerhaften Frieden in der Region. Unter den EcoPeace Projekten ist unter anderem das Jorden River Rehabilitation Projekt zu finden, das die Austrocknung des unteren Jordans thematisiert
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Gaza Sky Geeks (GSG)

Gaza Sky Geeks (GSG)

Gaza Sky Geeks (GSG) ist der erste Startup-Accelerator im Gazastreifen und hat sich zum Ziel gesetzt, Gaza zu einem international wettbewerbsfähigen Technologie-Hub zu entwickeln. GSG fördert palästinensische Jungunternehmer aus Gaza, damit diese Einkommen und Arbeitsplätze schaffen und ihr eigenes Potential verwirklichen können. Als Accelerator nimmt Gaza Sky Geeks einzelne Startups in ihre Förderung auf und arbeitet mit ihnen zusammen an der Verbesserung ihrer Ideen und Produkte, um letztendlich Investitionen für Startups aus Gaza zu gewinnen. Mittlerweile ist GSG der führende Coworking Space, Startup-Accelerator und Technologie-Hub in Gaza. Gaza Sky Geeks bringt Experten aus verschiedenen Feldern zusammen unter ein Dach, um Ideen auszutauschen und Innovationen zu schaffen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt das Mentoren-Programm von Gaza Sky Geeks, bei dem internationale Startup-Experten aus der ganzen Welt palästinensische Unternehmensgründer aus dem Gazastreifen beraten. Darüber hinaus befinden KAS und GSG sich im Aufbau eines Praktikantenprogramms für palästinensische Jungunternehmer in Deutschland.
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Ibrahim Abu-Lughod Institute of International Studies (IALIIS)

Ibrahim Abu-Lughod Institute of International Studies (IALIIS)

Das Ibrahim Abu-Lughod Institute of International Studies (IALIIS) der Universität Birzeit wurde 1998 gegründet. Es soll Studenten Politik- und Diplomatiekenntnisse vermitteln und sie so dazu befähigen, in der Palästinensischen Autonomiebehörde oder im Privatsektor zu arbeiten. Besonderer Wert wird bei den angebotenen Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten auf lokalen, arabischen und internationalen Austausch gelegt. Damit möchte das Institut zum Aufbau eines dynamischen und demokratischen Palästinenserstaates beitragen. In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung bietet IALIIS Universitätskurse an, in denen sowohl Studenten der Universität Birzeit, als auch die palästinensische Öffentlichkeit die Möglichkeit haben, mehr über die Arbeitsweise europäischer Institutionen zu erfahren.
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Institute for Community Partnership (ICP)

Institute for Community Partnership (ICP)

Das Institute for Community Partnership wurde im Jahr 1989 als eine halb-autonome Einrichtung der Universität Bethlehem gegründet und ist verantwortlich für die Stärkung der Beziehungen zwischen Universität und der Gesellschaft. Es identifiziert Entwicklungsbedürfnisse der gesamten palästinensischen Gesellschaft und beantwortet diese durch verschiedene Programme. Der einzigartige Ansatz des ICP verbindet theoretisches Wissen, praktische Erfahrung und angewandter Forschung in einem multidisziplinären Rahmen. Diese Kombination aus angewandter Forschung und technischer Unterstützung vor Ort, Beratung sowie Hilfe bei der Organisationsentwicklung verbessert die Fortbildungstätigkeit des Instituts. Die Konrad-Adenauer-Stiftung arbeitet seit 2009 mit dem ICP zusammen, um das einjährige Weiterbildungsprogramm „Diploma in Public Administration“ zu unterstützen. Das Programm soll auf die Übernahme leitender Funktionen in Ministerien und lokalen Nichtregierungsorganisationen vorbereiten. Unter den ehemaligen Studenten ist ein jetziger Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde eines Absolventen.
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Institute of Law (IOL)

Institute of Law (IOL)

Das Institute of Law (Institut für Rechtswissenschaft) an der Universität Birzeit wurde im Jahr 1993 eingerichtet, um Rechtsstaatlichkeit und die Herausbildung rechtsstaatlicher Strukturen in Palästina zu unterstützen. Am IOL setzen sich Wissenschaftler und Fachleute auf systematische und kreative Weise mit Herausforderungen für die rechtsstaatlichen Institutionen in Palästina und deren Weiterentwicklung auseinander. Die Zusammenarbeit zwischen dem IOL und der KAS besteht bereits seit über zwanzig Jahren. Neben der intensiven institutionellen Unterstützung durch die KAS beruht die Kooperation mit IOL auf einem zweigleisigen Ansatz: Zum einen auf der Entwicklung juristischer Ressourcen zur Unterstützung der Arbeit von Rechtsexperten und des Justizwesens, zum anderen auf der Organisation von Diskussionsforen für den Wissensaustausch zwischen Fachleuten. Resultate dieser langjährigen Partnerschaft umfassen Forschungsergebnisse zum immer wieder ergänzten Basic Law (dem geltenden Grundgesetz) und den von der PA erlassenen Gesetzen, Veröffentlichungen zur Harmonisierung der parallelen Rechtssysteme in Palästina (West Bank und Gaza) sowie Fortbildungsprogramme für den Justizbereich und die lokale Verwaltung.
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Palestinian Center for Policy and Survey Research (PSR)

Palestinian Center for Policy and Survey Research (PSR)

Das Palestinian Center for Policy and Survey Research (PSR) ist eine unabhängige Forschungseinrichtung, die seit dem Jahr 2000 besteht. Im Mittelpunkt ihrer Recherchetätigkeit stehen drei Arbeitsbereiche, die von unmittelbarer Bedeutung für die palästinensische Gesellschaft sind: palästinensische Innenpolitik, strategische Analysen/ Außenpolitik sowie Meinungsumfragen, deren Durchführung die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt. Sie konzentrieren sich auf eine Vielzahl politischer und sozialer Themen, z.B. die Lebensverhältnisse der Palästinenser, den Friedensprozess und palästinensische Innenpolitik. Besonderen Wert legt das PSR auf die methodische Qualität seiner Umfrageforschung: Um die Güte der Ergebnisse zu gewährleisten, führt das Forschungszentrum sowohl qualitative Interviews durch, die in direkter Begegnung mit den Betroffenen entstehen, als auch aufwändige quantitative Analysen. In beiden Fällen wird Anonymität und Geschlechtsneutralität gewahrt.
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Palestinian Vision (PalVision)

Palestinian Vision (PalVision)

Palestinian Vision (PalVision, or “Ru’ya”) ist eine NGO, die 1998 von jungen Palästinensern gegründet wurde. Ihre Gründung entsprang dem Bedürfnis der palästinensischen Jugend, ihren Beitrag zur Entwicklung einer starken und widerstandsfähigen Gesellschaft zu nehmen. Jugendliche sollten somit dazu animiert und dabei unterstützt werden, positive Veränderungen in ihrer Umgebung anzustoßen. PalVision konnte sich mittlerweile ein großes Netzwerk aufbauen. Ziel des Engagements ist es, die Jugend in die nachhaltige Gesellschaftsentwicklung zu integrieren, die palästinensische Identität zu wahren sowie den Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt zu verbessern. KAS arbeitet seit 2017 mit PalVision zusammen. Die Kooperation besteht, neben der institutionellen Unterstützung, vor allem in der Veranstaltung öffentlicher Debatten, wie im Zuge des „Sijal“-Programms. Diese von palästinensischen Jugendlichen organisierten Debatten sollen Bewusstsein für die aktuelle Radikalisierung in Jerusalem schaffen und relevante Akteure an einen Tisch bringen.
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The Palestinian Association for Empowerment and Local Development (REFORM)

The Palestinian Association for Empowerment and Local Development (REFORM)

Die Palestinian Association for Empowerment and Local Development wurde mit dem Ziel gegründet, eine inklusive Gesellschaft zu schaffen, die eine Teilhabe aller Mitglieder an ihren Entwicklungsprozessen ermöglicht und individuelle und kollektive Rechte beschützt. Um das zu erreichen, setzt sich REFORM für die Stärkung der Rolle der Jugend und Frauen sowie für die Befähigung anderer marginalisierter Gruppen ein. Ziel ist die Integration dieser Gruppen in ein inklusives Regierungssystem, das sich um die Belange aller Mitglieder der Gesellschaft kümmert. Die Kooperation mit KAS startete 2018 und umfasst Programme, die dieses Ziel umzusetzen suchen. KAS unterstützt REFORM zudem institutionell durch ihre Expertise und durch die Bereitstellung ihres Netzwerkes. Das Hauptprojekt “Rooftop Debate – the Drivers of Political Change” besteht aus einer Serie öffentlicher Debatten, die die Inklusion der Jugend und Frauen in der sozio-politischen Sphäre stärken und eine gerechtere Gesellschaft schaffen soll.
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The Palestinian Academy for Integrity (NAZAHA)

The Palestinian Academy for Integrity (NAZAHA)

Die Palestinian Academy for Integrity (NAZAHA) ist eine Nicht-Regierungsorganisation mit Fokus auf Korruptionsbekämpfung und ist seit 2017 eine Partnerorganisation der KAS. Ihr Ziel ist es, Bewusstsein für die Risiken der Korruption zu schaffen und Werkzeuge zu entwickeln, die Korruption aufdecken, identifizieren und bekämpfen. Um dieses Ziel zu erreichen, will NAZAHA eine neue Generation von Anti-Korruption-Spezialisten hervorbringen, die sich an der akademischen Front und in den Führungsebenen des Landes gegen Korruption einsetzt. Zusätzlich soll in der gesamten Gesellschaft ein Bewusstsein für Korruption geschaffen werden. Im Rahmen ihrer Arbeit bietet NAZAHA spezielle Fortbildungen und Workshops an und dient zudem als Plattform für Erfahrungs- und Ideenaustausch bezüglich Wege zur Stärkung der Integrität und Bekämpfung der Korruption. NAZAHA arbeitet außerdem an einem neuen Anti-Korruptions-Ansatz, der durch spezielle Bildungsprogramme, Forschung und Studien entwickelt werden soll.
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