Unsere Stipendiaten im Portrait

Auch verfügbar in English

Wer sind eigentlich die KAS-Stipendiaten aus den Palästinensischen Gebieten? Sie entwickeln Apps für Handys, setzen sich für Frauenrechte ein oder fühlen sich in der deutschen Sprache wohl. Lesen und sehen Sie hier sechs Portraits von jungen und engagierten Menschen - die sowohl in ihrer Heimat als auch in Deutschland studieren.

"Ich wäre gerne der Botschafter für positive Energie"

Saed Karzoun
Saed Karzoun
Er ist Masterstudent für Internationale Beziehungen an der Birzeit Universität und Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der 30-jährige Saed Karzoun ist ein Energiebündel, innovativ und erfolgreich – und er hat noch einiges vor. Mehr...


"Ich möchte wie die Deutschen denken"

Mahran al-Halah
Mahran al-Halah

An der al-Quds-Universität in Jerusalem studiert er Nachhaltige Entwicklung. Der KAS-Stipendiat Mahran al-Halah ist durch und durch Palästinenser, aber trotzdem fühlt er sich Deutschland und der deutschen Sprache sehr verbunden. Mehr...


"Mache das Beste aus deiner Chance"

Abrar Disi
Abrar Disi

Geboren ist Abrar Disi in München, aufgewachsen in Jenin im Norden des Westjordanlandes. Anders als ihre Geschwister entschied sich die KAS-Stipendiatin für ein Studium in ihrer Heimat. Mehr...



"Wir müssen das Frauenbild in den Köpfen verändern"

Ahd Samara
Ahd Samara

Sie möchte mit den ewigen Stereotypen gegenüber Frauen aus dem Nahen und Mittleren Osten aufräumen, aber auch gleichzeitig einen Fortschritt in der palästinensischen Gesellschaft erreichen. Die KAS-Stipendiatin Ahd Samara ist eine junge Frau mit starken Ideen. Mehr...


„Palästina nach Deutschland mitnehmen“

Laith Sha'ban
Laith Sha'ban

Von Ramallah nach Frankfurt ist wie eine Reise in eine andere Welt. Der KAS-Stipendiat Laith Sha’ban, von den Ideen Kants und weiterer deutscher Philosophen inspiriert, möchte in Deutschland studieren und den großen Denkern dabei etwas näher kommen. Mehr...


„Ich bin glücklich, hoffnungsvoll und positiv eingestellt“

Bayan Salaymeh
Bayan Salaymeh
Mit achtzehn Jahren hinaus in die Welt, mit dreiundzwanzig zurück in die eigene Heimat. Bayan Salaymeh studierte Asien-Studien an der Asian University for Women in Chittagong, in Bangladesch, und kehrte vor fast zwei Jahren zurück in ihre Heimatstadt Hebron. Derzeit macht sie sich bereit für ihre nächste Reise: Es geht nach Deutschland. Mehr...