Publikationen

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Yalla Baby!

Filmvorführung mit anschließender Diskussion

Der Dokumentarfilm "Yalla Baby" hat in den Palästinensischen Gebieten Premiere gefeiert. mehr…

Bastian Schroeder | Veranstaltungsberichte | 19. Februar 2018

Machbarkeitssudie für einen regionalen Wasser - Energie Nexus

Stabilität durch positive Interdependenzen

Die Machbarkeitsstudie ist das finale Produkt einer dreijährigen Kooperation zwischen KAS und EcoPeace Middle East. Die Studie betrachtet das Potential eines regionalen Austausches von entsalztem Meerwasser von der Mittelmeerküste Israels und Gazas mit Solarenergie aus den Wüsten Jordaniens. Die Befunde zeigen, dass ein solcher Austausch technisch machbar ist und für alle beteiligten Seiten neben Vorteilen für den Umweltschutz auch substantielle wirtschaftliche und geopolitische Chancen bietet. mehr…

Johannes Lutz | 22. Dezember 2017

Migrationstrends unter palästinensischen Christen und Muslime

Fachkonferenz der KAS-Ramallah und DIYAR-Bethlehem

Am 21. Dezember 2017 haben DIYAR und die KAS Ramallah die Studie “Palestinian Christians: Emigration, Displacement and Diaspora” vorgestellt. Ein Teil der Publikation bezieht sich auf eine Umfrage unter Christen und Muslimen. In der ersten Umfrage dieser Art wurden Ursachen christlicher Migration genauer untersucht. Die Fachkonferenz wurde live im palästinensischen Fernsehen (MAAN TV) übertragen. mehr…

Marc Frings | Veranstaltungsberichte | 22. Dezember 2017

Nahost-Konflikt: „Die Palästinenser resignieren“

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung wird es zu keiner Intifada kommen, sagt Marc Frings im Interview mit kas.de

Nach der Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, brachen weltweit Proteste aus – auch in den Palästinenser-Gebieten. Über die Folgen und die Stimmungslage in den Palästinensischen Gebieten sprach kas.de mit Marc Frings, dem Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ramallah. mehr…

13. Dezember 2017

„Make Water not War“

Wie Israel, die Palästinensischen Gebiete und Jordanien durch Wasser-Energie-Kooperation zueinander finden könnten

Von gegenseitigem Vertrauen zwischen Israel und Palästina kann gerade kein Rede sein: US-Präsident Trump hatte Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt und will die US-Botschaft von Tel Aviv dorthin verlegen – was heftige Proteste und Gewaltausbrüche in der Region nach sich zog. Von einer neuen Intifada sind die Palästinenser weit entfernt. Abseits der politischen Konflikte herrscht in ausgewählten Politikfeldern weiterhin große Bereitschaft für grenzüberschreitende Kooperation: Dem gravierenden Wassermangel und dem steigenden Energiebedarf kann die Region nur gemeinsam begegnen. mehr…

Stefan Stahlberg | 9. Dezember 2017