Kongress :: VI. internationaler Kongress für politische Kommunikation und Wahlkampfstrategien

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Vom 7. bis 9. September trafen sich mehr als 200 Experten in der Externado-Universität in Bogotá, Kolumbien, um Wahlkampfstrategien und Herausforderungen lateinamerikanischer Demokratien zu diskutieren.

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VI internationaler Kongress für politische Kommunikation und Wahlkampfstrategien

„Kommunikation und politische Krise: Herausforderungen an die Demokratie“ war das Motto des 4. internationalen Kongresses für politische Kommunikation und Wahlkampfstrategien, organisiert von der „Asociación Latinoamericana de Investigación en Campañas Electorales“ (lateinamerikanische Vereinigung für Wahlkampfforschung).

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. nahmen die uruguayischen Politikberater Federico Irazabal und Daniel Supervielle als Referenten am Kongress teil. Irzabal koordinierte die Diskussionsrunde „Entwicklung und Umsetzung von Wahlkampfstrategien in Lateinamerika“, in der er seine Studie „Neue Methoden für ein altbekanntes Ziel: Innovative Anwendungen und Strategien lateinamerikanischer Wahlkämpfe“ vorstellte. Daniel Supervielle präsentierte seine Analyse der Wahlkampfstrategie des uruguayischen Präsidentschaftskandidaten Luis Lacalle Pou von 2014.

Außerdem nutzten beide die Gelegenheit, um die politische Zeitschrift „Diálogo Político“ vorzustellen und Exemplare an die Teilnehmer des Kongresses zu verteilen.

Autor

Agustina Carriquiry

Serie

Veranstaltungsberichte

erschienen

Uruguay, 7. September 2017