Der Kreislauf der Korruption in Regionalregierungen

Die Fälle Cusco, Ayacucho, Moquegua, Piura und Madre de Dios

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Am 04. September 2018 stellte Dr. Eduardo Vega, ehemaliger Ombudsmann der Republik Peru und Direktor des Instituts für Ethik und Entwicklung der Universidad Antonio Ruiz de Montoya, in Puerto Maldonado die Ergebnisse der Studie über den Kreislauf der Korruption in Regionalregierungen vor.

Die Veranstaltung wurde von der KAS Peru und dem Institut für Ethik und Entwicklung der Universität Antonio Ruiz de Montoya organisiert.
In seinem Vortrag stellte Eduardo Vega zunächst ganz allgemein die üblichen Wege der Korruption in Peru vor, bevor er die Ergebnisse der Studie und insbesondere die Resultate der Region Madre de Dios präsentierte.

Aus der Studie geht hervor, dass in der Region vor allem die Themen des illegalen Bergbaus und der illegalen Abholzung sowie der Menschenhandel eine große Rolle spielen und eng mit dem Thema der Korruption verbunden sind. Eduardo Vega stellte des Weiteren Anknüpfungspunkte vor, an denen notwendigerweise gegen die Korruption angegangen werden muss: in den Wahlkämpfen, in der Verwaltung der Regionalregierungen und sowie in der Vergabe und Kontrolle von öffentlichen Arbeiten.

Weitere Präsentationen folgten in Piura am 11. und in Moquegua am 13. September. Das Studie wird in dem peruanischen Ministerium für Justiz und Menschenrechte am 19 September in Lima präsentiert.

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erschienen

Peru, 6. September 2018

Eduardo vega

Eduardo Vegas Präsentation in Madre de Dios