Debatten "Deutschland – Polen – Ukraine: Geschichte, (Geo-)Politik und Sicherheit"

im Rahmen des Kongresses der Osteuropa-Initiativen

September 25 Montag

Datum/Uhrzeit

25. September 2017

Ort

Lublin, Lubelskie Centrum Konferencyjne

Typ

Forum

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen in Zusammenarbeit mit der Katholischen Universität in Lublin und der Stadt Lublin organisiert drei Debatten mit Experten aus Deutschland, Polen und der Ukraine zu aktuellen sicherheitspolitischen Themen.

Auch verfügbar in Polski

Die Stadt Lublin ist auch in diesem Jahr Veranstaltungsort des alljährlichen Kongresses der Osteuropa-Initiativen. Das Forum ist seit Jahren, auch auf internationaler Ebene ein wichtiges Ereignis und führt viele Gäste aus dem Ausland nach Lublin. Im Rahmen des Kongresses lädt die Konrad Adenauer Stiftung, gemeinsam mit der katholischen Universität Johannes Paul II. (KUL) am 25.September zu den Podiumsdiskussionen „Deutschland – Polen – Ukraine" ein. Das Thema Sicherheitspolitik rückt seit den Ereignissen, die in der Ukraine stattgefunden haben immer stärker in den Fokus. Die Situation in der Ukraine wirft auch die Fragen auf, welchen Einfluss die Geschehnisse in der Ukraine, auf die Sicherheit der Staaten in Mittel,- und Osteuropa haben.
Die Podiumsdiskussionen setzen sich aus drei Teilen zusammen:
1. Historische Hintergründe und ihre Bedeutung für Deutschland, Polen und die Ukraine.
2. Die Auswirkungen der geopolitische Rivalitäten zwischen der Europäischen Union und Russland auf die internationalen Beziehungen in Osteuropa.
3. Wie steht es um die Sicherheit in Mittelosteuropa im Kontext des russisch-ukrainischen Krieges?

Das grundlegende Ziel des Kongresses ist, die Prozesse unter Berücksichtigung von historischen, geopolitischen und sicherheitspolitischen Aspekten zu analysieren und auch die europäische und deutsche Perspektive zu beleuchten. Durch die Teilnahme von Referenten aus den drei unterschiedlichen Staaten soll in den Debatten verstärkt ein Perspektivenwechsel stattfinden und somit auf Zugang zu unterschiedlichen Sichtweisen ermöglichen.
Die Ergebnisse unserer Studie werden in Buchform zusammengetragen.

Das Programm des Kongresses und der Debatten finden sie auch auf:
http://en.kongres.lublin.eu/en/

Ansprechpartner

Piotr Womela

Projektkoordinator

Piotr Womela
Tel. +48 22 845-9332
Fax +48 22 848-5437
Sprachen: Deutsch,‎ English